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Popkultur

Krisenzeiten bringen das Beste und das Schlechteste im Menschen hervor. So gibt auch die aktuelle Pandemie-Ausnahmesituation genügend Grund, sich vor dem Menschsein zu ekeln – und es zugleich hochzuhalten. Die Frage bleibt: Worauf wollen wir in Zukunft setzen?
Und wieder geht der Corona-Ausnahmezustand in eine weitere Wochenrunde. Spannende Literaturtipps und Podcast-Juwelen hat Stephan Jütte schon weitergegeben – hier folgen nun einige Empfehlungen aus dem Netflix-Universum …
Angst kann lähmen, das Leben blockieren. Sie kann aber auch Leben retten. Und ganz sicher ist sie nicht einfach das Gegenteil von Glauben. Denn wer glaubt, wird nicht von allen Ängsten befreit – aber er/sie wird fähig, mit Angst zu leben.
Was sagt der gegenwärtige Serienhype über die Gesellschaft aus, in der wir leben – und welche Anschlussmöglichkeiten ergeben sich daraus für die Kommunikation des christlichen Glaubens? Im ersten Teil dieses Blogbeitrages habe ich deutlich gemacht, dass gerade der Überfluss an neuen Geschichten für unsere Zeit dafür spricht, dass (post-)moderne Menschen die existenziellen Fragen sehr wohl stellen – und dass sie mit grossem Eifer nach neuen Narrativen und Antworten für ihr Leben suchen.
Die Welt befindet sich im Serien-Hype. Das Verlangen nach neuen Geschichten und Held*innen ist enorm. Handelt es sich dabei nur um ein Phänomen einer Gesellschaft, die sich zu Tode amüsiert – oder lässt sich an Netflix und Co. eine neue Bereitschaft ablesen, die grossen Fragen des Lebens zu stellen?
Götter, Mächte und unsere postchristliche Gesellschaft
Die Idee dieses Podcast-Formates ist, in aktuelle, kultige Serien einzutauchen und anhand ihrer Charakteren und ihrer Plotentwicklung zeitgemässe Fragen aufzugreifen.
Was machte «Star Wars» so erfolgreich? Philosophische und theologische Betrachtungen.

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