Less noise, more conversation.
Less noise, more conversation.

Zwischen Erde und Eden: der RefLab-Garten

Wir vom RefLab pflanzen einen neuen, ersten, einzigartigen Garten – mitparadiesischen Gewächsen: Blumen, Sträuchern, Heilkräutern und Bäumen aus der Heimat und aus unterschiedlichen Weltgegenden. Darunter auch mythische Grünpflanzen, fantastische Erdenthusiasten und bunt blühende Wundersträucher.

Wir nehmen euch mit in unseren paradiesischen Garten – zwischen Erde und Eden!

Viele der Beiträge gibt’s auch zum Hören, den Player findest du jeweils ganz oben im Artikel.

Alle Beiträge zum Thema Garten findest du hier.

Warum faszinieren uns Bäume seit jeher? Ein Streifzug durch die Mythen der Weltreligionen führt zum Baum des Lebens im Zentrum des Paradieses, der für nichts Geringeres steht als die überfliessende Lebendigkeit Gottes.
Ein Sommerabend in Italien, Nonno, ein Basilikum-Topf – und ein Duft in der Luft, der eine Geschichte über Generationen hinweg erzählt.
Diese Pflanze ist essbar – auch ein Weg, um Naturverbundenheit zu spüren.
Kennst du sie, die blaue Blume? Sie entzieht sich dem Zugriff der Welt. Aber wem sie sich offenbart, der betrachtet sie mit tiefer Zärtlichkeit – und vergisst sie nie wieder.
Die Christrose blüht zart gegen die Winterzeit. Das macht sie zu einer faszinierenden, spielerischen Hoffnungspflanze zwischen Erde und Eden
Das RefLab-Team pflanzt derzeit einen digitalen Garten mit Porträts aus unterschiedlichen Pflanzen. Klar, es ist ja gerade bevorzugte Gartenzeit. Vor allem aber haben Gärten zutiefst spirituelle Bedeutung. Eine davon ist die Transformation unseres Zeitempfindens.
Wir pflanzen einen Garten, mit paradiesischen Gewächsen. Als erstes einen Holunderstrauch. Er darf in keinem Garten fehlen. Aus der Ferne erinnern seine Blüten an Wolken.
Was für ein Genuss, abends im Garten zu essen, zu trinken, das Tagwerk zu betrachten und Ruhe zu finden. Meine Arbeit hatte den Garten verändert, und der Garten mich.
Gott ist Schöpfer und Gärtner:in. Das überträgt sich auch auf uns Menschen – oder macht uns sogar erst menschlich.
Dass Gärten Leben stiften und heilend, vitalisierend wie beglückend auf uns wirken, liegt auf der Hand. Doch welche Kräfte animieren uns, wenn wir Gärten erschaffen, kultivieren oder aufsuchen?
Wie erklärt sich der Sog, der uns gerade im Sommer nach draussen zieht und uns zu Grünsüchtigen macht? Eine Spiritualität des Gartens durchsetzt mit theologischer Muttererde.

RefLab regelmässig in deiner Mailbox