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Religionskritik

An Dune dürfen Kinofans und Serienjunkies nicht vorbeigehen! Jay und Manuel unterhalten sich mit dem einzigartigen Thorsten Dietz über die religiöse und politische Aktualität der Science Fiction Saga.
Feuerbachs Religionskritik ist eine der einflussreichsten und lehrreichsten Auseinandersetzungen mit dem Christentum in der Neuzeit. Trifft er den Nagel auf den Kopf – oder zielt er daneben?
Diese Serie hat auf Netflix eingeschlagen wie… naja, wie ein Blitz des Göttervaters Zeus. Denn der spielt auch die Hauptrolle. Janna, Jay und Manuel diskutieren über den Reiz der Serie…
Als Journalist beim Tages-Anzeiger war Michael Meier über drei Jahrzehnte lang kritischer Beobachter der Kirchen. Nun hat er ein Buch über Franziskus geschrieben, den er als den „Papst der Enttäuschungen“ bezeichnet.
Der Satanismus geht in die zweite Runde… denn gerade von den Ausprägungen des sog. «Symbolsatanismus» lässt sich einiges lernen. Sind die Anhänger des «Satanic Temple» am Ende die besseren Christen?
… und hier kommt sie, die zweite Folge zum Abschluss der glaubenskritischen Staffel von «Ausgeglaubt». Wir haben es nicht geschafft, auf alle eure hervorragenden Rückfragen zu dieser Staffel in einer einzigen Folge zu reagieren, darum legen wir hier nach...
So Leute, jetzt seid ihr dran. Nach einer bewegten Staffel, in der wir auf einige der gewichtigsten Einwände gegen den Glauben eingegangen sind, haben wir den Ball ihren Zuhörer:innen zugeworfen: Was sind eure Einwände gegen den Glauben, eure grossen Triggerpunkte, die es euch schwer oder unmöglich machen, euch auf den christlichen Glauben einzulassen?
In dieser Folge greifen Manuel und Stephan die klassische Formulierung des Theodizeeproblems auf – und diskutieren, ob sich diese Fragestellung nicht längst erledigt hat. Stephan plädiert dafür, dass die Frage nach dem Leid die Religion nicht bedroht, sondern sie erst hervorbringt…
Eine Staffel zu den grossen Einwänden gegen den christlichen Glauben kann nicht an dem Problem vorbeigehen, welches das Leid für den Glauben stellt. Manuel und Stephan rollen in dieser Folge die Geschichte der sog. Theodizeefrage auf. Sie zeigen, dass die Erfahrung des Bösen auch und gerade religiöse Menschen immer wieder umgetrieben hat – und dass sie zum Einwand gegen die Existenz Gottes in Stellung gebracht wurde.
Ist Gott wirklich nur eine Projektion menschlicher Wünsche und Vorstellungen an den Himmel? Stephan und Manuel gehen dieser Kritik am Glauben auf den Grund. Sie zeigen ihre Grenzen auf und plädieren für einen Gott, der nicht nur menschengestaltig vorgestellt wird, sondern tatsächlich Mensch geworden ist…
Nicht Gott hat den Menschen nach seinem Bild geschaffen – der Mensch schafft sich Gott nach seinem eigenen Bild! Der Religionskritiker Ludwig Feuerbach hat dieses Argument bekannt gemacht, es geht aber weiter zurück. Manuel und Stephan zeichnen die Geschichte dieser Kritik nach und zeigen, wie erschreckend einleuchtend sie ist…
Wie stichhaltig ist die Kritik am Gottesglauben im Namen der Naturwissenschaften? Gibt es Möglichkeiten zur versöhnlichen Verhältnisbestimmung dieser Grössen, oder muss man sich auf eine Seite schlagen? Manuel und Stephan diskutieren verschiedene Ansätze, Christentum und Glauben zusammenzudenken, ohne schizophren zu werden…

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