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Eine Netflix-Doku erzählt von Leben und Tod der Amerikanerin Mica Miller, der Frau eines Pastors. Ihre Geschichte ist extrem. Die Verhältnisse, unter denen sie sich abspielte, sind es nicht.
Für viele ist der dritte Sonntag im September einfach ein Sonntag. Dabei war der Bettag von Anfang an als Tag gedacht, der über religiöse und politische Gräben hinweg verbindet.
Begeisterung blieb diesmal aus, und doch gab es drei Werke, die im Rückblick die Reise rechtfertigen: Jedes davon ist auf seine Weise ein Bild unserer Zeit, die sich für säkular hält – und es doch nicht ganz ist.
Der nicht abreissende Nachrichtenstrom von männlicher Gewalt gegen Frauen verschärft den Pessimismus gegenüber heterosexuellen Liebesbeziehungen. Zunehmend empfinden Frauen fatalistisch und geben erschöpft jeden Gedanken an eine kulturelle Erneuerung heterosexueller Paarbeziehungen auf. Wohin will die Liebe zwischen Frau und Mann – wohin kann sie überhaupt noch? Über Reste von Hoffnung in Zeiten des Heterofatalismus
Was zum Teufel ist die Hölle? Der Theologe und Autor Martin Thoms über Höllenfantasien und Hoffnungsbilder.
Jeder Mensch hat einen Ort, an dem er oder sie sich besonders verbunden fühlt. Das Zürichhorn am Zürichsee ist für unseren Autor Luca Zacchei ein Ort der Spiritualität.
Im Bundeshaus wird debattiert, taktiert und abgestimmt. Und an einem Morgen pro Woche wird dort auch gebetet, quer durch die Parteien.
Dass Frauen Männern nicht blind vertrauen, ist keine Charakterschwäche, sondern die logische Folge einer Welt, in der die Gefahr meist aus dem eigenen Umfeld kommt. Dieser Blog dreht die Frage um: Nicht Frauen schulden Vertrauen – Männer schulden eine Welt, in der es wieder vernünftig wäre zu vertrauen.
Das Zürcher Grossmünster ist aktuell eingerüstet. Das weithin sichtbare Beispiel zeigt, dass die Zukunft von Kirchräumen eine gesellschaftliche Frage ist – und nicht nur eine kirchliche.
Die Nachrichten lassen keinen sicheren Boden mehr. Epstein, Pelicot, Fernandes, Ulmen: Namen werden zu Chiffren für Gewalt, Verrat und Erniedrigung. Wer heute an die Liebe zwischen Männern und Frauen glaubt, tut das nicht mehr unschuldig.
Eine Lichtung, ein Ort zum Luft holen und verbunden sein: die Wegkapelle Gut Ralligen ist  dieser besondere Ort für unseren Autor Noe Ziegler.
Der Milliardenvergleich von Meta zeigt die Dringlichkeit: Welche mediale Architektur ermöglicht ein gutes Leben – und welche macht Menschen abhängig? Genau darum geht es bei der RefLab-Tagung «Utopia Loading» zu Social Media am 18. September.
Die Manifesta 16 füllt aufgegebene Gotteshäuser im Revier mit zeitgenössischer Kunst. Eine Spurensuche zwischen verblasstem Glanz und der Chance auf ein neues gesellschaftliches Miteinander.
Am 27. September stimmt der Kanton Zürich darüber ab, ob alle Alters- und Pflegeheime sowie alle Spitäler assistierten Suizid in ihren Räumlichkeiten dulden müssen. Noe zeigt, warum diese Frage auch theologisch ein Grenzfall ist.
Leicht kann man dem Eindruck erliegen, dass es noch nie so schlimm um die Welt stand wie heute. Wie können wir mit dieser Situation so umgehen, dass wir im Sturm der Katastrophenmeldungen nicht die Orientierung verlieren? Die fünfte und vielleicht wichtigste Navigationshilfe: das metamoderne Denken, das die Vorstellung überwindet, alles werde nur schlimmer, und den Blick für radikal neue Lösungen öffnet.
Jeder Mensch hat einen Ort, an dem er oder sie sich besonders verbunden fühlt. Mit der Lichtung an der Aare, unter der Lorraine-Brücke fühlt sich unsere Autorin Johanna di Blasi besonders verbunden.
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