Vertrauen klingt warm, erdend und kuschelig. Doch wie fühlt es sich an, wenn wir Vertrauen nicht nur als abstraktes Konzept im Kopf verstehen, sondern ganz konkret im Körper spüren?
Der Körper einer Frau durchlebt jeden Monat eine hormonelle Achterbahn – bis in der Menopause nochmals alles auf den Kopf gestellt wird. Aber verändern Hormonschwankungen und das Älterwerden eigentlich auch unsere Spiritualität?
Achtsamkeit als Widerstand: Gelebte Spiritualität ist kein Produktivitätstool, sondern ein politischer Akt. Sie entzieht sich der Kommerzialisierung und dem Ego, um im Moment echten Wandel zu bewirken.
Wir lieben den Sommer. Und gleichzeitig wissen wir: So kann es nicht weitergehen. Wie halten wir diese beiden Wahrheiten aus – ohne in Scham, Verzicht oder Lähmung zu versinken?
Jeder Mensch hat einen Ort, an dem er oder sie sich besonders verbunden fühlt. Das Zürichhorn am Zürichsee ist für unseren Autor Luca Zacchei ein Ort der Spiritualität.
Ein gemeinsamer Pilgertag von Pilgerzentrum und RefLab. Der Herbst mit seiner Zeit des Erntens und das Unterwegssein durch Wald und Hochmoor laden dazu ein, auch auf unsere inneren Gärten zu schauen und die Fülle all dessen, was dort wächst, zu würdigen.
Dabei begleiten uns achtsam gesetzte Impulse der Pilgerpfarrerin.
Kirche - wo bist du? Es gab Zeiten, da hätte die Antwort wahlweise gelautet: Mitten im Dorf. Oder auch: überall, wo es wichtig wird. In den letzten Jahrzehnten hat sich viel verändert.
Unsere Stimme verrät, wie es uns gerade wirklich geht. Ob wir entspannt oder gestresst sind. Sie lässt sich kaum kontrollieren, kaum verstecken – und genau darin liegt ihre Kraft. Eine Folge über den Klang der Stimme als Weg sowohl zu den verletzlichsten Orten im Innern als auch zur Erfahrung des Heiligen.
Jeder Mensch hat einen Ort, an dem er oder sie sich besonders verbunden fühlt. Mit der Lichtung an der Aare, unter der Lorraine-Brücke fühlt sich unsere Autorin Johanna di Blasi besonders verbunden.
Leicht kann man dem Eindruck erliegen, dass es noch nie so schlimm um die Welt stand wie heute. Wie können wir mit dieser Situation so umgehen, dass wir im Sturm der Katastrophenmeldungen nicht die Orientierung verlieren? Die vierte Navigationshilfe: Vertrauen finden im Unaussprechlichen, das sich uns nur in Bildern zeigt.