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Christentumskritik

Die Kirche ist dem Untergang geweiht. Das weiss ja jeder. Oder doch nicht? Manuel und Stephan diskutieren in dieser Spezialfolge die Thesen des Theologen Matthias Zeindler zur «Zukunft der Kirche». Wer sie nachlesen möchte: Hier sind sie...
Feuerbachs Religionskritik ist eine der einflussreichsten und lehrreichsten Auseinandersetzungen mit dem Christentum in der Neuzeit. Trifft er den Nagel auf den Kopf – oder zielt er daneben?
Die Kirche ist am Ende! Mit dieser Message hat Peter Hempelmann viele provoziert. Manuel und Stephan reden mit ihm über seine Gründe für diese niederschmetternde Diagnose…
Was kann sich mit Recht «christlich» nennen? Und wer bitte darf das bestimmen? Manuel und Stephan streiten mit Thorsten Dietz über die Grenzen des christlich Annehmbaren…
Der Satanismus geht in die zweite Runde… denn gerade von den Ausprägungen des sog. «Symbolsatanismus» lässt sich einiges lernen. Sind die Anhänger des «Satanic Temple» am Ende die besseren Christen?
… und hier kommt sie, die zweite Folge zum Abschluss der glaubenskritischen Staffel von «Ausgeglaubt». Wir haben es nicht geschafft, auf alle eure hervorragenden Rückfragen zu dieser Staffel in einer einzigen Folge zu reagieren, darum legen wir hier nach...
Christlicher Antijudaismus war die Wurzel aller neuzeitlichen Formen des Antisemitismus. Kirchen und Christ:innen können dem Thema nicht ausweichen. Zur Geschichte und zu heutigen Herausforderungen.
So Leute, jetzt seid ihr dran. Nach einer bewegten Staffel, in der wir auf einige der gewichtigsten Einwände gegen den Glauben eingegangen sind, haben wir den Ball ihren Zuhörer:innen zugeworfen: Was sind eure Einwände gegen den Glauben, eure grossen Triggerpunkte, die es euch schwer oder unmöglich machen, euch auf den christlichen Glauben einzulassen?
In dieser Folge greifen Manuel und Stephan die klassische Formulierung des Theodizeeproblems auf – und diskutieren, ob sich diese Fragestellung nicht längst erledigt hat. Stephan plädiert dafür, dass die Frage nach dem Leid die Religion nicht bedroht, sondern sie erst hervorbringt…
Eine Staffel zu den grossen Einwänden gegen den christlichen Glauben kann nicht an dem Problem vorbeigehen, welches das Leid für den Glauben stellt. Manuel und Stephan rollen in dieser Folge die Geschichte der sog. Theodizeefrage auf. Sie zeigen, dass die Erfahrung des Bösen auch und gerade religiöse Menschen immer wieder umgetrieben hat – und dass sie zum Einwand gegen die Existenz Gottes in Stellung gebracht wurde.
Ist Gott wirklich nur eine Projektion menschlicher Wünsche und Vorstellungen an den Himmel? Stephan und Manuel gehen dieser Kritik am Glauben auf den Grund. Sie zeigen ihre Grenzen auf und plädieren für einen Gott, der nicht nur menschengestaltig vorgestellt wird, sondern tatsächlich Mensch geworden ist…
Nicht Gott hat den Menschen nach seinem Bild geschaffen – der Mensch schafft sich Gott nach seinem eigenen Bild! Der Religionskritiker Ludwig Feuerbach hat dieses Argument bekannt gemacht, es geht aber weiter zurück. Manuel und Stephan zeichnen die Geschichte dieser Kritik nach und zeigen, wie erschreckend einleuchtend sie ist…
Wie stichhaltig ist die Kritik am Gottesglauben im Namen der Naturwissenschaften? Gibt es Möglichkeiten zur versöhnlichen Verhältnisbestimmung dieser Grössen, oder muss man sich auf eine Seite schlagen? Manuel und Stephan diskutieren verschiedene Ansätze, Christentum und Glauben zusammenzudenken, ohne schizophren zu werden…
Die modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse schnüren Gott die Luft ab und machen den Glauben überflüssig. Manuel und Stephan diskutieren diesen populären Einwand gegen den Glauben – und werfen einen Blick in die Geschichte der wissenschaftlichen Kränkungen des Menschen und seines Gottesglaubens…
Wie begegnet man der moralischen Kritik am christlichen Glauben, die sich aus den Verfehlungen der Kirche ergeben? Manuel und Stephan schreiten drei Antwortstrategien ab – und landen nicht bei einer sauberen Lösung, sondern bei einem Verständnis der Kirche als einer Wette auf Hoffnung hin…
Die blutige Geschichte der Kirchen, ihre Chronik der Gewalt und Diskriminierung unterläuft die Glaubwürdigkeit ihres Glaubens: Manuel und Stephan können über diese Form der moralischen Kritik am Christentum nicht sprechen, ohne auch die aktuellen Enthüllungen um Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche zu thematisieren.
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