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Seite 25 | RefLab

Es gibt diese Dauerdebatte in Deutschland wie in der Schweiz: «Soll die Kirche politisch sein?» Meist bleibt dabei unklar, wer hier überhaupt mit «Kirche» oder «Politik» gemeint ist.
In einer bewegenden Rede hat Erika Kirk dem Mörder ihres Ehemannes öffentlich Vergebung zugesprochen. Manuel und Stephan nehmen diesen Moment zum Anlass, über die Kraft wie auch über das Missbrauchspotenzial von Vergebung zu sprechen.
Wie die Heiligsprechung des rechten Influencers Charlie Kirk aus der linken Bubble wirkt – und welche Lehre daraus zu ziehen ist.
Von «Hope dies – Action begins» bis zu «Alles wird gut»: Hoffnung polarisiert. Olivia Röllin und Manuel Schmid diskutieren, ob Hoffnung naiver Trost, gefährliche Illusion oder eine unverzichtbare Ressource für unser Leben ist. Und sie gehen der Frage nach, ob sich Hoffnung lernen lässt…
Die Suche nach Gott verändert sich über die Zeiten: mal im Schweigen im Kloster, mal im intensiven Studium heiliger Texte, mal über den Körper und ganz konkret im Alltag. In dieser Folge schauen Patrick und ich auf das Kloster Kappel als Beispiel für die Transformation spiritueller Praxis — und laden dich am Ende ein, mit uns zu üben, yay!
Der Tod von Charlie Kirk hat eine Welle hitziger Debatten ausgelöst: Wer verdient eigentlich unser Mitgefühl? Manuel und Stephan diskutieren, ob sich Trauer einfordern lässt und welche Rolle Empathie (nicht) spielen sollte.
Hoffnung ist heute eine heissbegehrte Mangelware. So stellen Thorsten und Andi auf dem RefLab-Podcast-Festival am 6. und 7. September 2025 in Zürich fest. Die beiden Podcaster erzählen zunächst die kleine Geschichte der Hoffnung. Denn Hoffnung hatte in der Vergangenheit öfters mal ein schlechtes Image und galt als kindlich, naiv und realitätsfremd.
Apokalyptische Filme und Serien sind längst kein Nischenphänomen mehr – die Leinwand liebt den Untergang. Manuel Schmid und Wolfgang M. Schmitt sprechen in dieser Sonderfolge der «TheoLounge» über Katastrophenkino, neoliberale Heldenmythen und die Frage, ob die biblische Apokalypse nicht viel hoffnungsvoller ist als Netflix & Co.
Am 10. September wurde der rechtspopulistische Medienstar Charlie Kirk mit 31 Jahren erschossen. Mitten in einer öffentlichen Veranstaltung, vor seiner Frau und seinen zwei Kindern. Manuel fragt sich, wie man angemessen um jemanden trauert, dessen Weltbild einem zutiefst abstösst – und der trotzdem mehr ist als das, wofür er stand.

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