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«Oh Happy Day»

Diese Folge von «Ausgeglaubt» klopft den ersten von drei Gospel-Songs auf seine Geschichte und Bedeutung hin ab. «O Happy Day» fällt dabei allerdings ein bisschen aus der Reihe, da es sich um ein englisches Kirchenlied aus dem 18. Jahrhundert handelt, das erst durch das neue Arrangement des schwarzen Pianisten Edwin Hawkins im Jahr 1969 zum internationalen Hit wurde.

Stephan und Manuel unterhalten sich über die mitreissende Kraft von Gospelsongs, über die beiden «Sister Act»-Filme, die das Genre weltweit wieder aufleben liessen – und über den Text von «Oh Happy Day», der doch eigentlich aus der Zeit gefallen ist. Dabei kommt es auch zur angeregten Auseinandersetzung um die christliche Taufe, die im Hintergrund dieses Liedes steht… viel Spass mit dieser Folge – und spätestens zu diesem Zeitpunkt legen wir euch nahe, doch mal in die Spotify-Playlist reinzuschauen (siehe Shownotes)!

Hier geht’s zur Spotify-Playlist dieser Staffel, auf der du alle besprochenen Lieder anhören kannst…

… und hier ist der Text von «O Happy Day»:

Gospel-Arrangement: Edwin Hawkins Singers, 1969
Musik: Johann Anastasius Freylingshausen, 1704
Text: Philipp Doddridge, 1755 veröffentlicht.

 

Oh, happy day (Oh, happy day)
Oh, happy day (Oh, happy day)
When Jesus washed (When Jesus washed)
Oh, when He washed (When Jesus washed)
When Jesus washed (When Jesus washed)
He washed my sins away (Oh, happy day)

He taught me how (He taught me how)
To watch and fight and pray
Watch and pray
And live rejoicing every day
Every day

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1 Kommentar zu „«Oh Happy Day»“

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