Less noise – more conversation.

Lobpreis (Gespräch mit Martin Pepper)

Und wieder ist in dieser Folge ein Experte zu Gast: Manuel und Stephan unterhalten sich mit Martin Pepper, einem Musiker und Songwriter, der die deutschsprachige Lobpreis-Szene jahrzehntelang begleitet und geprägt hat. Es gibt viel zu besprechen – persönliche Erfahrungen mit neuen Stilen und Songs in der Kirche, Engführungen und Gefahren moderner Musik im Gottesdienst, auch die drei Lieder der letzten Episoden kommen noch einmal zur Spreche – darum ist dieses Gespräch auch satte 90 Minuten lang geworden: Aber langweilig wird es dabei nie…

Hier geht’s zur Spotify-Playlist dieser Staffel, auf der du alle besprochenen Lieder anhören kannst…

Wer in das von Martin Pepper zitierte Manuskript zu den «Chancen und Gefahren reinlesen möchte, der findet es hier.

Martin Peppers Website ist hier zu finden.

… und sein Youtube-Kanal hier.

Und schliesslich kann man sich hier auch für seinen monatlichen Newsletter anmelden…

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5 Kommentare zu „Lobpreis (Gespräch mit Martin Pepper)“

  1. Johann Hinrich Claussen

    Worship-Wochen bei Reflab! Ich finde es sehr gut, wie in diesem Gespräch differenziert, kritisch und wertschätzend, Auskunft gegeben wird. Und dies nicht als gutgemeinte Phrase. Morgen geht es weiter mit Albert Frey. Und da ich mich in dieser Szene nicht gut auskenne: Ein Gespräch mit einer aktuellen und/oder ehemaligen Worshiperin fände ich interessant.

    1. Danke lieber Johann für die ermutigende Rückmeldung! Und ja, mit Albert Frey werden wir auch noch reden, das Gespräch wird irgendwann im Dezember online gehen…

      1. Öhm. Lustigerweise hat ja gerade Johann Hinreich Claussen bereits ein unaufgeregtes und schönes Interview mit Albert Frey geführt. Bin gespannt, wenn ihr ihn auch noch für ein Gespräch gewinnt. Tatsächlich Worship Days bei Reflab. 😉

  2. Johann Hinrich Claussen

    Ich finde, dass es eine eigene Kunst ist, gemeinsam über Frömmigkeit nachzudenken und wie sie sich im eigenen Leben verändern kann, ohne sich im Kern untreu zu werden. Das gelingt Euch dreien wirklich ganz fein.

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