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Ist Gott eine gute Poetin?

Heute haben wir die deutsche Theologin, Erzählerin, Slam-Poetin und Autorin Christina Brudereck bei «Ausgeglaubt» mit dabei! Sie tritt im Duo «2Flügel» mit einem einzigartigen musikalisch-poetisch-politisch-spirituellen Programm auf und ist «beflügelt» von einer tiefen Leidenschaft für die heilsame und zurechtbringende Kraft der Poesie.

Wir wollten von ihr alles über die poetische Qualität der Bibel und über Gott als ultimative Poetin der Welt wissen… und wir haben eine Menge faszinierender Impulse erhalten. Christina zeichnet das Bild eines Gottes, der all unsere Geschichten zu einem guten Ende erzählen wird – und einer Bibel, mit der man auf Augenhöhe ins Gespräch kommen kann. Ganz nebenbei lernen wir dann auch noch, dass der Glaube an Einhörner grundbiblisch ist (und dass Stephan seiner Patentochter also keinen Bären aufgebunden hat…).

Auf Christina Bruderecks Webpage kommt ihr hier.

Für mehr zum Duo «2Flügel» siehe hier.

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2 Kommentare zu „Ist Gott eine gute Poetin?“

  1. Supergut! Sie macht einfach „gluschtig“, sich die biblische Erzählung vielleicht ganz neu erzählen zu lassen… sich nicht nur als Betrachter, sondern als Teil dieser Riesen- , uralten, fortwährenden und brandaktuellen „Erzählgemeinschaft“ zu sehen, in der wir alle aufgehoben sind, egal, wie unsere persönliche Geschichte aussieht, und in der wir doch immer und auf jeden Fall „nach Hause erzählt“ werden… so schön ausgedrückt… anrührend, leidenschaftlich, ansteckend, mutmachend, tief, weit, zuversichtlich allen Umständen zum Trotz. Wohltuend. Und das eben mit mehr als Worten. Sie tut, was sie der Poesie zuschreibt: Erklären ohne zu erklären. Hier schließt sich der Kreis: Supergut!

  2. Das war großartig! Ich habe Christinas Worte so genossen.
    Ihre Sicht auf die Bibel als Autorität hat mir sehr weitergeholfen.
    Das mit dem Zorn Gottes habe ich genau so auch erlebt. Angesichts von weltweiten Ungerechtigkeiten, ertrinkenden Flüchtenden und der zunehmenden Lust am Hass überkommt mich oftmals so ein „heiliger Zorn“. Da fühle ich mich Gott momentan am nächsten.

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