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Ausgeglaubt: Eure Reaktionen auf »Wir leben nicht in der Endzeit«

Auch diese Sommerfolge hat wieder für heisse Köpfe, dankbares Lob und irritierte Rückfragen gesorgt – Manuel geht auf einige der Fragen ein und kommt dabei einmal mehr auf die Hölle zu sprechen (welche schonmal Thema von »Ausgeglaubt« war…).

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2 Kommentare zu „Ausgeglaubt: Eure Reaktionen auf »Wir leben nicht in der Endzeit«“

  1. Hallo zusammen,
    Herzlichen Dank für eure spannenden Folgen!
    Heute habe ich mir “wir leben nicht in der Endzeit” angehört.
    Auch ich gehöre zu denen, welche den Sonntagsschulglauben als richtig emfand. Gerne lasse ich mich des besseren belehren.
    Was mir während eurer Diskussion noch durch den Kopf ging, war das 1000 jährige Reich. Ich dachte immer, dies komme zuerst. Dann wird es nochmals ganz schlimm bevor Jesus kommt.
    Ist das auch etwas aus einer anderen Glaubenszeit?

    Was mich zusätzlich beschäftigt ist, wir haben eine knapp 11Jährige Tochter. Die stellt mitlerweile spannende Fragen zum Thema Glauben. Ja und was stimmt jetzt? “Das was in der Schule erzählt wird mit dem Urknall oder die Schöpfung in der Bibel?” Da habe ich ihr bis jetzt das alte Zeug erzählt, wie ich es gelernt habe.
    Nur bin ich, seit ich ab und zu Diskussionen von euch anhöre selbst verwirrt und muss das alles neu in meinem Kopf sortieren. Gleichzeitig möchte ich meiner Tochter einen glaubenswerten Glauben vermitteln.

    Hätted Ihr mir evtl. einen Tipp wie ich damit umgehen soll? Oder gibt es “neue” lesbare Orientierungshilfe?

    Liebe Grüsse
    Andrea Jundt

    1. Manuel Schmid

      Liebe Andrea, vielen Dank für deine Rückmeldung und die ehrliche Frage! Ich finde den Umgang mit biblischen Texten und Geschichten bei Kindern tatsächlich auch herausfordernder als bei Erwachsenen – weil man sich ja auch fragen muss, was Kinder kognitiv, entwicklungspsychologisch aufnehmen können und was in diesem Alter hilfreich ist für sie. Bei der Schöpfungsgeschichte zum Beispiel ist es gut möglich, mit seinen Kindern über den Glauben zu sprechen, dass Gott hinter der ganzen Wirklichkeit steht, in der wir leben, dass er alles Schöne und Bestaunenswerte dieser Welt hervorgebracht hat. Wie lange er dafür gebraucht hat, ist dabei nicht so wichtig… Was das 1000jährige Reich betrifft: Diese ganzen Endzeitszenarien sind ein schwieriges Thema im evangelikalen Milieu. Oft werden fragwürdige Deutungen selbstverständlich mit Bibelstellen verbunden, die etwas ganz anderes sagen wollen oder zumindest sagen könnten. Ich neige dazu, die ganze Rede vom Tausendjährigen Reich symbolisch zu verstehen, genauso wie die Visionen der Offenbarung…

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