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Biografie

Manuel und Peter fragen, wie eng Heideggers Philosophie mit seiner Nähe zum Nationalsozialismus verknüpft ist. Sie diskutieren, was von seinem Denken bleibt, wenn Werk und Biografie nicht sauber zu trennen sind.
Endlich: Søren Kierkegaard! Peter und Manuel stellen ihn als Denker vor, bei dem Leben und Werk kaum voneinander zu trennen sind. Es geht um Todeserfahrungen, Verzweiflung, bürgerliche Fassaden – und die Frage, warum für Kierkegaard nur das Denken Gewicht hat, das durch die eigene Existenz hindurchgegangen ist.
Was hätten wir gerne gewusst, als wir Christen geworden sind – oder vielleicht besser: als uns der christliche Glaube bewusst wichtig wurde? In dieser Folge blicken Manuel und Stephan zurück auf ihre eigenen Glaubenswege und fragen, welche Einsichten ihnen früher geholfen hätten.
In dieser Folge tauchen Manu und Stephan tief ein in die Frage, wie sich unser religiöses Lernen im Lauf des Lebens verändert. Ausgehend von biografischen Erfahrungen fragen sie: Wie prägt uns die eigene Geschichte im Glauben? Was bedeutet es, wenn sich Lebenserfahrung und religiöse Sinndeutung verschieben – und ist das ein Verlust oder ein Reifeprozess?
Thorsten und Andi bleiben dem Zeitgeist auf der Spur. Sie fragen in dieser Folge, wann Menschen vom «Zeitgeist» reden und wie sie diesen Begriff benutzen.
Andreas Loos und seine Reise in ein weites Land.
Johanna von Orléans Zeit war – wie unsere ­­­­– gekennzeichnet durch ein Wirrwarr an Fake News, Kämpfe mit unklaren Fronten, Schwarzweissdenken und Endzeitstimmung. Johanna Di Blasi setzt sich in zwei Teilen mit ihrer daueraktuellen Namensvetterin auseinander. Ausgangspunkt ist eine neue Biografie: Gerd Krumeichs «Jeanne d'Arc: Seherin, Kriegerin, Heilige». In Teil 1 geht es um die Sache mit der Jungfräulichkeit.
Wenn Kinderglaube erwachsen wird.

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