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Margot Kässmann: «Weihnachten als Provokation»

Ist die Engelsbotschaft vom Frieden auf Erden in kriegerischen Zeiten ein Versprechen oder eine Zumutung? Margot Kässmann spricht in der TheoLounge über die Sehnsucht nach einem wehrhaften Gott und die Provokation von Weihnachten.

Die Theologin war Landesbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers, Vorsitzende des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und von April 2012 bis Juni 2018 Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017.

Am 3. Dezember ist Margot Kässmann zu Gast in Zürich in der Wasserkirche. Weitere Informationen findest Du hier.

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2 Kommentare zu „Margot Kässmann: «Weihnachten als Provokation»“

  1. Jürgen Friedrich

    Es bleibt dabei. Der weihnachtliche „alle-Jahre-wieder-Firlefanz“ mit Tannenbaum und Weihnachtsmarkt usw. ist Überbleibsel vom vor-christlichen Sonnen-Anbeter-Kult, also Götzendienst.
    Es fehlt nicht nur EHRE SEI GOTT IN DER HÖHE, sondern erst recht der FRIEDE AUF ERDEN, welcher selbstverständlich nicht nur Ende September, sondern ganzjährig herrschen sollte.

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