Für «Männlichkeit im Wandel» wurden über 6’000 Personen befragt, zwei Drittel davon Männer. Besonders auffällig: Junge Männer zwischen 18 und 24 vertreten am häufigsten restriktive und teils gewaltlegitimierende Vorstellungen, fast jeder Dritte zählt zur sogenannten «Hochrisikogruppe».
Im neusten Reel setzt sich Noe mit den zentralen Funden auseinander und fragt, ob es sich um einen blossen Alterseffekt oder um ein spezifisches Phänomen der Gen Z handelt.
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