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Let’s talk about money, honey!

Über Geld spricht man nicht, vor allem nicht in der wohlhabenden Schweiz. Doch die 99%-Initiative, über die wir am 26. September abstimmen, gibt uns Anlass, das Tabu zu brechen. Und ausgiebig über Wohlstand, Geld und Konsum zu sprechen – aber auch über Gerechtigkeit, Verzicht und Schuldgefühle.

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1 Kommentar zu „Let’s talk about money, honey!“

  1. Hallo zusammen
    Toller Podcast mit viel Input für mich: ich würde auch gerne eine Harley und einen Pick- Up- Truck fahren, verzichte aber auf beides: auf die Harley und das Motorradfahren (das ich früher leidenschaftlich betrieben habe!) aus Rücksicht auf meine Familie; die Unfallgefahr ist hier für mich einfach zu gross. Auf den Pick- up aus Prestige und ökologischen Gründen: Der Pfarrer kann damit nicht durch’s Dorf gondeln und das Ding macht einfach zu viel Dreck… bei mir sind es also schon eher „ethische“ Gründe, bzw. Gründe der Verantwortung…
    Zum Thema Geld: Wir leben heute hier bei uns in einer Gesellschaft, in der man zum Teil in gewissen Arbeitssektoren gut Teilzeit arbeiten kann (die alleinerziehende Mutter und der albanische Bauarbeiter bei mir im Dorf kann das aber nicht…). ABER: vielleicht reicht das Geld jetzt ganz gut, aber man sollte auch nach vorne schauen. Ein Bekannter von mir kommt mit 40% bei einer NGO anscheinend jetzt gut zurecht und hat mehr Zeit, um sich selber „etwas“ Gutes zu tun wie Sport etc… Aber wir steht das mit 65? da hat er dann auch nur 40% AHV und Pensionskasse- den Rest bezahlen dann wohl wir 100%er mit unseren Steuern…

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