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Zwingt unser Privileg uns dazu, aufzuwachen?

Es ist so einfach, echli im bequemen Privileg zu dösen. Es braucht einiges an Bereitschaft, sich trotzdem zu bewegen. Warum sollte ich mich einlassen auf dieses direkte Erleben des Moments, wie es die Mystiker*innen tun? Wo mich nicht nur das Schönste anschaut, sondern auch das Schmerzhafteste? Und: was heisst das für die privilegierte Existenz als Schweizer*in? Leela und Patrick tauschen sich aus.

In der Episode erwähnte oder weiterführende Ressourcen:

  • Ernst Bloch war ein deutscher Philosoph im 20. Jahrhundert und hier gibt es mehr über ihn zu lesen.
  • Dorothee Sölle, die grosse feministische deutsche evangelische Theologin und Dichterin, über die die Theologin Li Hangartner für Feinschwarz einen schönen Text (hier) geschrieben hat.
  • Ludwig Wittgenstein war ebenfalls deutschsprachiger Philosoph im 20. Jahrhundert und hat Interessantes über Sprache, Logik und Bewusstsein geschrieben und gedacht. Recht abgefahren, recht kompliziert, aber spannend, weil es unseren Autopiloten herausfordert😊
  • Stefan Gasser kennt ihr aus unserer Episode “Was heisst es, Mann zu sein?” – seine Seminare findet ihr hier.
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