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In Putins Judogriff

Die Ausführungen in diesem Beitrag basieren auf der Lektüre des Buches «Putins Netz» von Catherine Belton, die von 2007 bis 2013 für die «Financial Times» aus Moskau berichtete. Ihre Putin-Biografie wurde bereits im Jahr 2020 auf Englisch herausgegeben und ist nun auf Deutsch in 2. Auflage verfügbar. Die Recherchen der Autorin zeigen neue Facetten von Wladimir Putins Persönlichkeit und seine politischen Strategien auf:

«Putin hatte in seiner Kindheit Ratten durch das Treppenhaus seines Sozialwohnungskomplexes gejagt und war mit anderen Kindern durch die Strassen gezogen. Er hatte gelernt, seine Vorliebe für Prügeleien in die meisterhafte Disziplin des Judo zu überführen, der Kampfsportart, bei der man den Gegner geschickt aus dem Gleichgewicht zu bringen versucht, indem man den Angriff mitgeht. Er hatte sich strikt an die Vorgaben des örtlichen KGB-Büros gehalten, was er studieren sollte, um sich für die Aufnahme in den Sicherheitsdienst zu qualifizieren, und hatte sich an der Leningrader Universität für Jura eingeschrieben.» (S. 45)

Wladimir Putin traf 1985 in Dresden ein, als die DDR kurz vor dem Abgrund stand. Es war sein Kindheitstraum, für den Auslandsgeheimdienst zu arbeiten. Sein Vater hatte während des zweiten Weltkriegs für die sowjetische Geheimpolizei (NKWD) gearbeitet, wurde verwundet und wäre fast seinen Verletzungen erlegen. (Vgl. S. 44 f.)

Dresden war im Vergleich zu Berlin ein unbedeutender Auslandsposten. Dort arbeitete Putin als Spion eng mit Stasi-Leuten zusammen, unter anderem um westliche Technologie für die Sowjetunion wirtschaftlich nutzbar zu machen. (Vgl. S. 50 ff.)

Die politische Karriere von Wladimir Putin

Als Putin im Jahr 1990 aus Dresden nach Russland zurückkehrte, waren die Erschütterungen durch den Fall der Berliner Mauer in der Sowjetunion immer noch zu spüren. Putin übernahm zunächst eine Stelle als Assistent des Rektors der Leningrader Universität, wo er in jungen Jahren studiert hatte, als er in den KGB eingetreten war. Dort blieb er nicht lange. 1991 wurde er zum Leiter des städtischen Komitees für Aussenbeziehungen ernannt, 1992 zum Vizebürgermeister unter dem damaligen Bürgermeister von Sankt Petersburg Anatoli Sobtschak. So begann seine steile Politkarriere, die mit der lokalen Wirtschaft und den mafiösen Strukturen vernetzt war:

«In den Augen von Putins KGB-Verbündeten waren die Allianzen, die sie damals schmiedeten, der einzige Weg, inmitten des Chaos nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion eine gewisse Kontrolle zurückzuerlangen. Die Mafia lieferte die Fusssoldaten, die sie brauchten, um die Menge auf den Strassen in Schach zu halten […].» (S. 135)

Mit der Einrichtung eines Öl-gegen-Lebensmittel-Programms, das ursprünglich für die finanzielle Rettung der Stadt eingerichtet wurde, entstand im Endeffekt ein Geflecht aus schwarzen Kassen, die die Macht des KGB vor Ort sicherten. Diese unsichtbare Wirtschaft eröffnete für die Mitglieder des Netzwerkes neue Möglichkeiten:

«Als Putin und seine KGB-Verbündeten die Herrschaft über die Wirtschaft der Stadt als gesichert betrachteten, kamen auch bei ihnen bürgerliche Träume auf.» (S. 139)

So wurde eine Reihe von Datschen gekauft, Grundstücke mit einem Garten- oder Wochenendhaus für die private Nutzung.

1994 stieg Putin zum ersten Vizebürgermeister von Sankt Petersburg auf, vertrat in dieser Funktion Anatoli Sobtschak und organisierte 1995 vor Ort den Wahlkampf der Regierungspartei Unser Haus Russland. Im Juni 1996 verlor Sobtschak seine angestrebte Wiederwahl als Stadtoberhaupt. Putin trat daraufhin von seinen kommunalen Ämtern zurück. Seine politische Karriere schien aber nicht darunter zu leiden, denn im August 1996 wurde Putin bereits stellvertretender Leiter der Kreml-Liegenschaftsverwaltung, im März 1997 stellvertretender Kanzleileiter des Präsidenten Boris Jelzin. Im Mai 1998 rückte Putin zum stellvertretenden Chef der Präsidialverwaltung auf.

Ein Machtvakuum entsteht

Im Sommer 1999 beliefen sich Russlands Staatsschulden auf 40 Milliarden Dollar und wieder einmal hatte es die russische Bevölkerung am härtesten getroffen. Die Oligarchen, die aus der Privatisierung immense Gewinne erzielt hatten und kaum Steuern zahlten, konnten den Grossteil ihres Vermögens rechtzeitig ins Ausland schaffen. Der amtierende Präsident Boris Jelzin liess sich immer wieder im Krankenhaus behandeln. (Vgl. S. 149)

Zu jener Zeit entstand ein Machtvakuum, das es zu schliessen galt. Die Jelzin-Familie wurde durch Ermittlungen unter Druck gesetzt, die die Veruntreuung von Staatsgeldern betrafen. Der Generalstaatsanwalt Juri Skuratow leitete Ermittlungen ein, die zu einer Razzia bei der Banco del Gottardo in Lugano führten.

«Die Razzia markierte den Beginn eines nervösen Katz-und-Maus-Spiels, in dem Pugatschow alles daransetzte, Juri Skuratow als Generalstaatsanwalt abzusetzen und den Fall einzustellen. Gleichzeitig fing für Pugatschow – und die Jelzin-Familie – in diesem Moment das Schachspiel um ihr eigenes Überleben an, das schliesslich Wladimir Putin an die Macht brachte.» (S. 161)

Sergej Pugatschow war ein Banker, der als Meister der verschlungenen Finanzgeflechte von Jelzins Kreml und später als Putins Bankexperte galt. Als die Jelzin-Familie von allen Seiten unter Beschuss stand, blieb nach Meinung der Korrespondentin eine einzige Möglichkeit: zu einer Übereinkunft mit dem KGB zu gelangen. Dass Wladimir Putin als Nachfolger von Jelzin vorgeschlagen wurde, war für viele Experten eine Überraschung.

Putin war eine unbekannte politische Grösse, auf die Aussenwelt wirkte es, als würde die Jelzin-Familie ein grosses Risiko eingehen.

Boris Jelzin wollte sicherstellen, dass die unzähligen Reformen und Privatisierungen, die während den letzten Jahren vollzogen worden waren, nicht durch Ex-Kommunisten zunichte gemacht wurden. Er wollte mit allen Mitteln eine eventuelle Gegenrevolution vermeiden, die Russland in die Vergangenheit katapultiert hätte. (Vgl. S. 185)

Der «zufällige Präsident»

Aber welche politische Figur brauchte Russland, welche Rolle musste Putin erfüllen?

«Die Hauptaufgabe bestand darin, ihn in den Augen der Öffentlichkeit von der Jelzin-Familie abzugrenzen, damit er als unabhängig wahrgenommen wurde. Sein jugendliches Alter stellte im Kontrast zum alternden und kränkelnden Jelzin einen unmittelbaren Vorteil dar, und die zum Kreml gehörenden Fernsehsender präsentierten ihn vehement als jemanden, der angesichts der separatistischen Überfälle auf Dagestan entschlossen durchgriff.» (S. 185)

Putin hätte nur eine Übergangslösung werden sollen, ein «zufälliger Präsident». Er wurde unterschätzt. Mit Hilfe seines KGB-Netzwerks gelangte er ins höchste Amt und blieb an der Macht, mit Zufall hatte dies nicht viel zu tun.

«Aber in der Hektik, die eigene Stellung zu sichern, gab die Jelzin-Familie die Zügel einer Gruppe jüngerer KGB-Leute in die Hand, die sich in ihrem Machtstreben deutlich skrupelloser erweisen sollten, als die ältere, staatsmännischere Generation […]. (S. 193)

Die Wirtschaftsexzesse der Jelzin-Jahre führten gemäss Catherine Belton zu einer logischen Folge: Putins Aufstieg. Nach einem Jahrzehnt, in dem eine Finanzkrise auf die andere folgte, während eine Handvoll Leute unvorstellbare Reichtümer angehäuft hatte, waren die Menschen in Russland erschöpft und desillusioniert. Die Moskauer Bombenanschläge bei denen 367 Menschen ums Leben kamen und über 1’000 verletzt wurden, verstärkten das Bedürfnis nach einer starken politischen Hand zusätzlich. (Vgl. S. 209)

Es folgte eine Zeit der Annäherungsversuche mit dem Westen. Gleichzeitig dehnte sich die NATO nach Osten aus. Aber:

«Hinter der wirtschaftsliberalen Fassade der neuen Regierung gab es von Anfang an ausgeprägte Tendenzen, den Zugriff des Staates zu stärken.» (S. 235)

Finanzielle Unabhängigkeit

Der Raubzugkapitalismus der 1990er Jahren verwandelte sich in eine neue Form von Staatskapitalismus, die nachträglich als «Kreml GmbH» beschrieben wurde. Waren früher wenige Oligarchen die Nutzniesser der Privatisierungen, standen nun Freunde, Politiker und Wirtschaftsleute aus dem Netzwerk des neuen Präsidenten im Vordergrund. Langsam sickerte die Weltsicht des KGBs durch, die von der Logik des Kalten Krieges geprägt war. (Vgl. S. 236)

Sämtliche Energie- und Medienkonglomerate, die als Symbole der Jelzin-Ära galten, wurden sukzessive zerschlagen.

Es folgten sorgfältig koordinierten Razzien, die darauf abzielten, die Tycoons aus der Politik zu vertreiben. Wer nicht freiwillig die wichtigsten Vermögensanlagen (Erdöl- und Erdgaskomplexe, Telekommunikations- und Infrastrukturnetze, Medienhäuser, usw.) des Landes zu niedrigeren Preisen veräusserte, wurde so lange mit legalen und illegalen Mitteln unter Druck gesetzt, bis es für die betroffenen Oligarchen keinen Ausweg mehr gab. Einige begaben sich ins Exil, so beispielsweise in der Schweiz (Genf), Israel (Tel Aviv) und England (London), viele wurden verhaftet. (Vgl. 246 ff.)

«Am Ende der Zerschlagung von Jukos hatte der Staat wieder die Kontrolle über 55 Prozent der nationalen Mineralölproduktion inne – eine gewaltige Kehrtwende im Vergleich zu den 80 Prozent, die in privater Hand waren, als Putin an die Macht kam.» (S. 363)

Die silowiki übernehmen die Macht

Die silowiki – wie die Leute im KGB-Netzwerk genannt werden – starteten eine Wiederverstaatlichungskampagne, um die Finanzkraft Russlands zu stärken und die angehäuften Staatsschulden abzubezahlen. Die Gasproduktion brachte dem Staat die meisten Steuereinnahmen und deckte 25 Prozent des europäischen Gasbedarfs ab. Zudem liess sich Gas als Mittel einsetzen, um politisch in Belarus oder in der Ukraine Einfluss zu nehmen. (Vgl. S. 265)

Einige Oligarchen widersetzten sich, wie Michail Chodorkowski, und suchten Allianzen im Westen. Chodorkowski wollte selbst in die Politik gehen und eine parlamentarische Republik aus Russland machen, mit mehr Macht für den Ministerpräsidenten. Er überwies aus diesem Grund grosszügige Spenden ans Parlament (Duma), die im Rückblick als Schmiergeldzahlungen interpretiert werden könnten. Zudem hoffte er auf den Schutz der USA, weil er eine wirtschaftliche Brücke gebaut hatte. Er warb aktiv um westliche Investoren und Unterstützer.

Das machte die silowiki nur noch aggressiver. Spätestens als Putin erfuhr, dass Chodorkowski russische Ölvorkommen an die US-Energieriesen Exxon Mobil und Chevron verkaufen wollte, griff die Staatsanwaltschaft ein und beschlagnahmte 15 Milliarden Dollar schwere Unternehmensanteile an JukosSibneft. (Vgl. S. 290 ff.)

Dies war eine wichtige Zäsur in Russlands Aussen- und Innenhandelspolitik, denn die Verhaftung Chodorkowskis stellte eine Abkehr von der globalen Vernetzung dar:

«Es war der Beginn einer neuen Ära. Putin hatte die Unsicherheit, die die ersten zwei Jahre seiner Präsidentschaft geprägt hatte, überwunden. Die neuen Herrscher im Kreml waren bereit, die strategisch wichtigen Güter des Landes unter sich aufzuteilen. Es gab keinen Weg zurück, weder für Putin noch für seine Leute.» (S. 296)

Image aufpolieren

Der Präsident wurde mutiger darin, autoritäre Entscheidungen zu treffen. Er unterwarf die gesamte Oligarchie und bereicherte sich im Verlauf der Jahre auch privat. Die Errichtung seiner Villa am Schwarzen Meer kostete schätzungsweise eine Milliarde Dollar. Die Gemeinschaftskasse des KGB wurde als Instrument eingesetzt, um politisch im Ausland Einfluss zu nehmen, oder um Projekte umzusetzen, die der Reputation des Landes dienten (Winter-Olympiade in Sotchi, WM in Russland, Kauf des Fussballclubs FC Chelsea usw.).

In Putins Reden verstärkten sich patriotische und imperialistische Parolen. Die Philosophie des Eurasismus als Alternative zum Atlantismus wurde vermehrt propagiert (Vgl. S. 319.), die Suche nach einer nationalen Identität gemeinsam mit der orthodoxen Kirche gab seiner Aufgabe zusätzlich eine missionarische Dimension:

«Die Glaubenssätze der orthodoxen Kirche stellten ein starkes, einigendes Credo dar, das über die Sowjetzeit hinaus in Russlands Vergangenheit als Grossmacht zurückreichte und die grossen Opfer, das Leid und das Durchhaltevermögen des russischen Volks ansprach, sowie einen mystischen Glauben, dass Russland das dritte Rom sei, das nächste Weltreich.» (S. 317)

Aus dieser Ausgangslage und Logik heraus muss man die Krim-Annexion verstehen, die Weichen wurden Jahre zuvor gestellt. Von allen ehemaligen Sowjetrepubliken hatte Moskau den Verlust der Ukraine nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion am stärksten gespürt. 85% der russischen Gasexporte nach Europa wurden durch das ukrainische Netz geleitet, Infrastruktur, die in der Sowjetzeit erbaut worden war. (Vgl. S. 329)

Eine allfällige Aufnahme der Ukraine in die Europäische Union und in die NATO wurde von Putins Leuten als Eindringen auf ihr Territorium und als Gefahr für die eurasische Anbindung interpretiert. (Vgl. S. 330)

Die Rolle des Westens

Dazu muss man bedenken, dass eine Schar von Anwälten, PR-Beratern und Juristen in aller Welt, unzählige politische Parteien im Ausland, Vereine (wie die FIFA), Immobilienmakler, Wirtschaftskonglomerate, die sich an den Landesressourcen beteiligen wollten, und ausländische Politiker (z.B. Silvio Berlusconi oder Donald Trump) von Putins Finanzen profitiert haben.

Die finanziellen Interessen überwogen am Ende die Bedenken über den Missbrauch durch das russische Regime. Da spielte und spielt der schweizerische Finanzplatz weiterhin eine unrühmliche Rolle. (Vgl. S. 361)

Nun werden in der Schweiz und auch in Zürich Ukraine-Fahnen geschwenkt. Ich profitiere als Bürger durch die Stärke des hiesigen Finanzplatzes, wo ein grösserer Teil des russischen Rohstoffhandels abgewickelt wird. Es bereitet mir fast Übelkeit. Wir können es drehen und wenden, wie wir wollen: Wir im Westen finanzieren Putins Krieg indirekt mit. Das ist das Paradoxe an unserer globalisierten Situation: Wir verachten diesen Konflikt und sind gleichzeitig Teil davon, wollen Gerechtigkeit und profitieren, ob wissentlich oder nicht, von solcher Ungerechtigkeit und solchem Wahnsinn.

«Doch nicht Russland wurde durch seine Integration in westliche Märkte verändert, sondern der Westen. Die Tycoons, die nach London kamen, von denen der Westen sich erhofft hatte, dass sie die treibenden Kräfte des Wandels sein würden, wurden im Gegenteil noch abhängiger vom Kreml. Sie waren zu Geiseln geworden von Putins zunehmender autoritärem und kleptokratischem Staat. Statt dass Russland sich an das auf Regeln basierende System des Westens anpasste, wurde dieser langsam korrumpiert. Es war als wäre ihm ein Virus gespritzt worden.» (S. 426)

Selbst wenn man davon ausgehen kann, dass Wladimir Putin aus patriotischer Motivation heraus agiert, was aus seiner Sicht gerechtfertigt sein kann, hat er offenbar zusammen mit dem KGB im Verlauf seiner Amtszeit auch illegal gehandelt, sich privat bereichert und anscheinend skrupellos Gegner aus dem Weg geräumt. Der Westen wurde zum Komplizen, indem er mit Russland wirtschaftete, kooperierte und so tat, als sei alles in Ordnung. Wir folgten dem Judogriff Putins und kamen so aus dem Gleichgewicht.

Quelle: Putins Netz – Wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste; von Catherine Belton, 2. Auflage (2022).

Bild Wikimedia Commons: Stasi-Ausweis von Wladimir Putin, Ministerium für Staatssicherheit der DDR.

Zum Dossier «Ukraine-Krieg»

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1 Kommentar zu „In Putins Judogriff“

  1. Vielen Dank für die Zusammenfassung! Interessant auch, wie Otto von Habsburg bereits 2005 (und früher schon) eindringlich vor Putin gewarnt hat (https://www.youtube.com/watch?v=vnK4MKuUQAc). Aufgrund dieser Berichte scheint Putins Karriere doch eher lange geplant als bloss zufällig zustande gekommen zu sein.
    Am 7. Okt. wird Putin, falls er dann noch lebt, 70. Ich hoffe dass die Ukraine auch durch ihre Nachbarn starke Unterstützung erfahren und durchhalten wird.

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