Less noise – more conversation.
Less noise – more conversation.
Lesedauer: < 1 Minute

Gottes grosses Weltgericht

Viele Christ:innen glauben an ein Gericht Gottes von kosmischem Ausmass, irgendwann im Jenseits. Den einen gibt das Hoffnung, anderen macht es Angst.

Wer verurteilt sei, sei jetzt schon bestraft, sagt hingegen Jesus in einem in der Bibel geschilderten Gespräch. Dabei geht es nicht um Schicksalsschläge oder ein Leben in Not, sondern darum, dass man die eigenen Taten versteckt, weil man weiss, dass sie anderen schaden. Ein Leben in Scham und Angst.

Dem entgegen stellt Jesus ein „Leben im Licht“ – angstfrei und versöhnt mit sich, den Mitmenschen und Gott. ❤️

Im Video zitiert Evelyne Johannes 3,17: „Denn Gott hat den Sohn [also Jesus] nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.“ Das mit dem Licht und der Dunkelheit steht in den Versen danach.

Diese Perspektive schliesst nicht aus, dass man nach dem Tod mit den Konsequenzen der eigenen Taten konfrontiert wird. Aber es zeigt, dass Glaube schon im Diesseits Auswirkungen hat, dass man frei und ohne Angst leben kann, weil man weiss, dass man von Gott geliebt ist.

Was denkst du darüber? Glaubst du an ein grosses Weltgericht Gottes?

What do you think of this post?
  • OMG! (2)
  • Karma-Boost (4)
  • Deep (12)
  • Boring (0)
  • Fake-News (1)

6 Kommentare zu „Gottes grosses Weltgericht“

  1. Nun, für alle, die in dieser Welt unter Ungerechtigkeit zu leiden haben, und sich dies auch für sie nicht zum Besseren wendet – für alle die ist das Weltgericht und eine neue Erde ohne die besagten Unterdrücker eine sehr positive Nachricht!
    Gruss
    toblog

    1. Evelyne Baumberger

      Da hast du natürlich Recht, und ich glaube auch, dass da irgend sowas kommt. Da vereinfacht mein Video natürlich stark! Danke für den Einwand.

  2. Für mich hat dieses Gericht viel mit verstopfter oder frei fliessender Kommunikation zu tun: zu mir selber, zu Menschen, zu Gott, zur Welt. Was, wenn wir in den sich lichtenden Nebeln des letzten Übergangs einfach vorgelegt bekommen, was wir alles getan oder unterlassen haben, und wir dies im Gesamtzusammenhang begreifen. Dann urteilen wir selbst.
    An ein Weltgericht glaube ich nicht, wohl aber an Veränderungen, die sich über Gottes evolutionäre Wege sachte Bahn brechen.

  3. Rainer Kirmse , Altenburg

    GOTTESFRAGEN

    Wer ist Gott*in, und wenn ja, wie viele?
    Welche Religion führt zum Ziele?
    Gott im Himmel oder im Hirn?
    Da glüht so manche Denkerstirn.

    Wir lesen Bibel und Koran,
    Die Veden und Zarathustra.
    Was ist wohl der große Weltenplan?
    Gott oder Mensch, wer war zuerst da?

    Gott ist in uns, in jeglichem Getier,
    In toter Materie und sprießender Flur;
    In allem, was am Himmel sehen wir,
    In des Universums Architektur.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.