Die ultrakonservative Piusbruderschaft hat in den vergangenen Tagen viel zu viel Aufmerksamkeit bekommen: Weil sie vier Bischöfe geweiht hat – und Papst Leo XIV. sie dafür exkommuniziert, also aus der römisch-katholischen Kirche ausgeschlossen hat.
Ein kirchliches Schreiben zur KI klingt erst einmal nach Pflichtlektüre für Insider – doch genau das ist diese Folge nicht. Manuel und Stephan diskutieren in «Ausgeglaubt», warum sich der Blick auf diesen Text lohnt und welche Fragen darin stecken.
Die Wahl des neuen Papstes Leo XIV wurde zum globalen Medienereignis. Viele Hoffnungen verbinden sich mit dem amerikanischen Überraschungspapst – sind sie berechtigt, oder sollten wir den Ball lieber flach halten?
Der gestern gewählte Papst heisst Leo XIV. Er kommt aus den USA und könnte ein Korrektiv gegen politische Vereinnahmung des christlichen Glaubens sein.
Nach einer längeren Pause sind Manuel Schmid und Stephan Jütte endlich wieder zurück bei Ausgeglaubt – und bringen gleich ein kleines Facelifting für den Podcast mit! Stephans Stimme hat zwar erkältungsbedingt schwer gelitten, aber davon lassen sie sich natürlich nicht ausbremsen.
Als Journalist beim Tages-Anzeiger war Michael Meier über drei Jahrzehnte lang kritischer Beobachter der Kirchen. Nun hat er ein Buch über Franziskus geschrieben, den er als den „Papst der Enttäuschungen“ bezeichnet.
Den orthodoxen Theologen Stefanos Athanasiou aus Zürich verband eine jahrelange tiefe Freundschaft mit dem verstorbenen emeritierten Papst Benedikt XVI. Ein Gastbeitrag.
Am 1. Oktober dieses Jahres hat der Bundesrat beschlossen, beim Heiligen Stuhl in Rom eine Botschaft zu errichten. Diese Woche war der Staatssekretär des Vatikans, Kurienkardinal Parolin, in der Schweiz zu Besuch, um die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen mit dem Heiligen Stuhl vor 100 Jahren zu würdigen. Aussenminister Ignazio Cassis hat ihn in Bern empfangen.