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Bekenntnis

Vom Glauben reden: Warum fühlt es sich in reformierten Kontexten so schnell peinlich an – und wann wird es plötzlich berührend? In dieser Folge suchen Manuel und Stephan nach einer Sprache, die nicht überwältigt, aber auch nicht verstummt.
Wie spielen das Bekenntnis und die Freiheit im christlichen Glauben zusammen? Die reformierten Landeskirchen der Schweiz gehören zu den wenigen Kirchen, die weder in ihren Verfassungen noch in ihren Liturgien eine Verpflichtung auf ein Bekenntnis kennen. Was genau bedeutet diese Bekenntnisfreiheit? Ist sie überhaupt noch zeitgemäss?
Brauchen wir heute noch Glaubensbekenntnisse – oder gehören sie ins kirchliche Museum? Manuel und Stephan fragen, wofür alte Credos stehen, wogegen sie sich richten und welche neuen Bekenntnisse längst unseren Alltag prägen.
Die reformierte Theologin und Pfarrerin Anna Näf mit einem persönlichen Bekenntnis in der Reihe «Glaubensdinge». Näf ist Jugendarbeiterin und engagiert sich in der Klimabewegung.
Stephan zieht nach! In dieser Folge redet er mit Manuel über seinen ganz persönlichen Versuch, die Essenz seines Glaubens zu formulieren…
Manuel bekennt Farbe! In dieser Folge redet er mit Stephan über seinen ganz persönlichen Versuch, die Essenz seines Glaubens zu formulieren…
Ich tue mich schwer mit Glaubensbekenntnissen. Sie geben vor, etwas zu bekennen aber in Wirklichkeit tun sie mehr als das. Sie bezeichnen auch das, was man nicht glaubt, falsch findet und ablehnt. Gleichzeitig mag ich Glaubensbekenntnisse. Sie sind so herrlich sperrig, aus der Zeit gefallen und geben einem zu denken auf. Auflösen kann ich das nicht. Aber ich habe einen eigenen Umgang damit gefunden.

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