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Warum Verliebtsein das Gegenteil von Freiheit ist

Es ist schon fies: Wir wachsen auf mit diesen vermeintlich romantischen Idealen und meinen, Verliebtsein sei das Non plus ultra, das absolute Glück im Leben. Wer allerdings den Pfad der Freiheit und Klarheit gehen will, kann nicht ausblenden, wie unfrei und blind dieser Zustand macht. Wie sehr unsere inneren Junkies oder Gollums aktiviert werden davon und immer mehr, immer mehr wollen.

Was heisst es demnach, als Freiheitskriegerin unterwegs zu sein in Beziehungen, wie lebt ein Stillesuchender das Vatersein? Leela und Patrick geben Einblick in ihre jeweiligen Erkenntnisse und Erlebnisse.

In der Episode erwähnte oder weiterführende Ressourcen:

  • Wer Gollum nicht kennt, oder vergessen hat, wie gefangen das Geschöpf ist – schaut euch mal wieder “Herr der Ringe” an (die gewalttätigen Szenen einfach vorspulen, so können auch super empfindsame Seelen die Filme sehen😊).
  • Ich war selbst nie an dieser Veranstaltung, finde sie aber sehr spannend.
  • Willst du im Körper üben, in diesem puren Sein in Interaktion zu treten? Dann kann ich Bruno Cavernas Workshop empfehlen – seine Arbeit hat mir nochmals tiefere Levels erschlossen, wie genau dieses Sein im Miteinander möglich ist. Hier findest du mehr Infos.
  • Möchtest du gerne zunächst “einfach Sein” für dich entdecken? Meine Arbeit führt ebenfalls über den Körper dorthin.

Und zur Erinnerung: Hier geht’s zu Leelas Blogserie zum Dating-Thema.

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1 Kommentar zu „Warum Verliebtsein das Gegenteil von Freiheit ist“

  1. Huldigt man in Zürich inzwischen schon der Neuen Mythologie? Danke für diesen erhellenden Beitrag! Bei uns in der Provinz in Teutonien war die Welt noch einfach: Verliebtsein war eher mit dem Gefühl von Wehmut und Schmerz verbunden, das absolute Unglück im Leben. Der Pfad der Freiheit und Klarheit war lang und von Unkenrufen begleitet, die da unkten: Verliebte und Narren haben einen Sparren. (Versteht man „Sparren“ in der Schweiz? Wenn nicht, sollte Google weiterhelfen.) Beides erwies sich im weiteren Leben dann als grundfalsch.
    Irgendwann hieß die Aufgabe dann auch, sich als Freiheitskrieger in Beziehung zu Gott, zu Menschen und zu sich selbst zu bewähren. Ich selbst war an dieser Veranstaltung beteiligt, fand sie aber nie sehr spannend.

    In meiner Lebensbeschreibung nicht erwähnte, aber weiterführende Ressourcen:
    – Willst Du im Herz und Hirn üben, in diesem puren Da-Sein in Interaktion zu treten? Dann kann ich Jesu Workshop empfehlen – sein Wort, Wirken, Leben, Sterben und Tod erschließen bis zum Lebensende nochmals tiefere Levels, wie genau dieses Da-Sein im Miteinander möglich ist. Im Buch der Bücher findest Du mehr Infos.

    – Möchtest Du zunächst „einfach Da-Sein“ für dich entdecken? Jesu Arbeit führt ebenfalls über das Herz und Hirn dorthin.

    Und zur Erinnerung: Zwischen Leber und Milz passt für Verliebte und Narren immer ein Pils.

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