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Katholizismus

Im Buch «Communion» schildert der US-Vizepräsident, warum ihn der Katholizismus mehr überzeugt als der Evangelikalismus. Am Ende seiner Glaubensbiografie bleibt er in seiner Wahrnehmung der katholischen Lehre jedoch selektiv.
Ein kirchliches Schreiben zur KI klingt erst einmal nach Pflichtlektüre für Insider – doch genau das ist diese Folge nicht. Manuel und Stephan diskutieren in «Ausgeglaubt», warum sich der Blick auf diesen Text lohnt und welche Fragen darin stecken.
«Unzeitgemäss» zu sein sei die Stärke der römisch-katholischen Kirche.
In den USA wurde es zuerst beobachtet: Seit einigen Jahren wenden sich junge Menschen (besonders junge, intellektuelle Männer) einer besonderen Spielart des Katholischen zu, nämlich einem entschieden konservativen Katholizismus.
Die Wahl des neuen Papstes Leo XIV wurde zum globalen Medienereignis. Viele Hoffnungen verbinden sich mit dem amerikanischen Überraschungspapst – sind sie berechtigt, oder sollten wir den Ball lieber flach halten?
Der gestern gewählte Papst heisst Leo XIV. Er kommt aus den USA und könnte ein Korrektiv gegen politische Vereinnahmung des christlichen Glaubens sein.
Nach einer längeren Pause sind Manuel Schmid und Stephan Jütte endlich wieder zurück bei Ausgeglaubt – und bringen gleich ein kleines Facelifting für den Podcast mit! Stephans Stimme hat zwar erkältungsbedingt schwer gelitten, aber davon lassen sie sich natürlich nicht ausbremsen.

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