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Berichte gegen Bares

Gleich zwei grosse Skandale werfen gegenwärtig Zwilicht auf die Medienbranche. Stephan, Manuel und Johanna blicken erstaut ins Nachbarland Österreich, wo Bundeskanzler Sebastian Kurz über peinliche Chats stolperte, die sich in einem Handy-Backup fanden. Dabei ist Kurz dafür bekannt, penibel auf «Message Control» zu achten. Der deutsche Springer-Konzern leistete sich einen «Bild»-Chefredakteur, der Privates und Berufliches pikant vermischt. Die Ergebnisse einer investigativen Recherche wurden zurückgehalten. Erst als die «New York Times» berichtete, folgten Konsequenzen.Wie sieht es in der Schweiz aus mit parteiunabhängigen Medien und Qualitätsjournalismus …

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