Im Kontext unserer Serie "Flood them with hope" sammelt und beobachtet Janna, was sie diese Woche beglückt hat. Wachen Auges durch die Welt spaziert, sind in den Alltäglichkeiten viele Hoffnungsfunken zu finden.
Das Da-Sein als Mensch ist etwas, was mich zutiefst fasziniert – und immer mal wieder auch zutiefst verwirrt. Wir sind zugleich super irdisch und super himmlisch, da ist diese ewige Stille, die uns lebt UND wir tun Dinge wie Staubsaugen. Ein Paradox, das für mich in der Jesus-Geschichte so glasklar zum Ausdruck kommt: Ganz Fleisch und ganz Gott.
Räbeliechtli, Windpocken und Chnöpfli – eine herbstliche Holy Embodied Folge, die anschaulich macht, wie unser Üben auf dem Meditationskissen oder der Yogamatte im Alltag erst wirklich zum Blühen kommen kann. Es sind halt ebe doch die banalen und kleinen Dinge, die dir zeigen, wo du stehst.
Mein Üben wird erst zum wirklichen Üben, wenn es den Transfer in den Alltag schafft. Oder in die Welt, in die Matrix. Mystiker:innen spielen seit langem mit diesem Tanz zwischen Wissen um die Illusion und totaler Präsenz in der Form – gerade in Beziehungen voll nöd einfach.