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«Darum reden wir (trotz allem) über Fussball»

Die Fussballweltmeisterschaften 2022 werden am Sonntag in Katar starten, ob wir’s gut finden oder nicht. Luca hat auf dem Blog tüchtig moralisiert und bereits über die «WM der eigenen Schande» geschrieben. Felix findet die Empörung ein bisschen scheinheilig und fühlt sich nicht persönlich mitschuldig. Der Fussballkonsum ist ihm trotzdem verleidet. Die Kommerzialisierung des Fussballs ist nicht nur bei der Fussball-WM eine problematische Entwicklung in den letzten Jahrzehnten.

Wir reden mit dem Sportjournalisten vom Tagesanzeiger (und Coach der E-Juniorinnen des FC Wiedikon) Marcel Rohner über die Schattenseiten des Fussballs, über Doppelmoral und natürlich auch über Sportliches.

Eure Kommentare gerne an contact@reflab.ch.

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1 Kommentar zu „«Darum reden wir (trotz allem) über Fussball»“

  1. Wie ist das eigentlich? Ist es möglich, dass der FIFA-Präsident Gianni Infantino mit dem Makel der Infantilität behaftet ist? … – „Lasst uns bitte, bitte, diese WM feiern und hoffen, den Menschen auf der Welt zu einem Lächeln zu verhelfen“ (NZZ-Online, 19.11.2022, 11.53 Uhr).
    Und: Darf ich als jemand, der diese WM mitfeiern will und mithoffen will, was zu hoffen ist, der sich aber aufgrund anatomischer Schönheitsfehler mit dem Lächeln überhaupt schwer tut („Mann-mit-der-eisernen-Maske-Syndrom“), wissen, an welcher Stelle des Skripts ich anfangen soll zu lachen?

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