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Kunst & Kultur

Erste Lockerungen des Corona-Ausnahmezustandes sind vollzogen, weitere sind in Sicht. Massenversammlungen und Grossveranstaltungen sind aber wohl noch lange nicht realistisch, und so werden auch die Theater, Kinos und Konzertsäle bis auf weiteres verschlossen bleiben. Grund genug also, nochmal einige Netflix-Serientipps nachzureichen. Und nur nebenbei: Auch ohne sich mit Freunden oder Bekannten im Wohnzimmer zu treffen, kann man sich gemeinsam eine Serie vornehmen und darüber am Telefon austauschen. Einfach nicht spoilern, wenn der oder die andere noch nicht bei derselben Episode angekommen ist…!
Musikalische Interventionen als Inspiration zum weiteren Vorgehen.
Die Coronakrise bedroht die wirtschaftliche Existenz vieler Kunstschaffender. Dabei ist Kunst kein Luxus, sondern Kraftquelle – auch jetzt.
Das Bild «Flutumfangen» von Frank Buchser, in einer derzeit nicht zugänglichen Ausstellung in Bern, spiegelt unser Gefühlsleben im Lockdown wider.
Und wieder geht der Corona-Ausnahmezustand in eine weitere Wochenrunde. Spannende Literaturtipps und Podcast-Juwelen hat Stephan Jütte schon weitergegeben – hier folgen nun einige Empfehlungen aus dem Netflix-Universum …
Beim letzten «Salon um Sechs» ging es unter anderem um die Frage, wie wir uns als Teil der Welt erfahren können. Ein Besucher des Salons war zuvor in der Ausstellung von Olafur Eliasson «Symbiotic Seeing» im Kunsthaus gewesen. Dort habe er dieses Miteinander in der Welt so intensiv erfahren, dass es ihn mit allen Sinnen ergriffen habe. Das könne nur Kunst. Ich müsse mir die Ausstellung unbedingt anschauen und ihm nachher berichten.
Zur ethischen Dimension des E-Waste.
Was sagt der gegenwärtige Serienhype über die Gesellschaft aus, in der wir leben – und welche Anschlussmöglichkeiten ergeben sich daraus für die Kommunikation des christlichen Glaubens? Im ersten Teil dieses Blogbeitrages habe ich deutlich gemacht, dass gerade der Überfluss an neuen Geschichten für unsere Zeit dafür spricht, dass (post-)moderne Menschen die existenziellen Fragen sehr wohl stellen – und dass sie mit grossem Eifer nach neuen Narrativen und Antworten für ihr Leben suchen.
Die Welt befindet sich im Serien-Hype. Das Verlangen nach neuen Geschichten und Held*innen ist enorm. Handelt es sich dabei nur um ein Phänomen einer Gesellschaft, die sich zu Tode amüsiert – oder lässt sich an Netflix und Co. eine neue Bereitschaft ablesen, die grossen Fragen des Lebens zu stellen?
Was machte «Star Wars» so erfolgreich? Philosophische und theologische Betrachtungen.
Peter Handke überraschte in seiner Nobelpreisrede mit Zitaten aus der Lauretanischen Litanei. Worum bittet der Schriftsteller?
Die Identität als Ergebnis einer Tradition wird sehr oft und nicht nur in der Politik mit der Metapher der „Wurzeln“ dar- und gleichgestellt. Die suggestive Kraft dieses Begriffs ist aber nach Meinung von Maurizio Bettini irreführend.

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