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Aktualität

Es gibt ein Meme, das letztes Jahr während des Lockdowns kursierte: Es war das Bild eines hochdekorierten katholischen Würdenträgers, in der einen Hand einen goldenen Stab, in der anderen einen angeleinten blauen Drachen. Der Text dazu: «Me coming out of lockdown with all the crap I ordered online». Ich, frisch aus dem Lockdown, mit all dem Gedöns, das ich online bestellt habe.
In Liestal war am vergangenen Wochenende wieder mal so richtig etwas los. Mehrere Tausend Demonstrant*innen haben sich im baselbieter Hauptstädtchen eingefunden und gegen die Coronamassnahmen des Bundes protestiert. Manuel war vor Ort mit dabei – und denkt hier über die gewonnenen Eindrücke nach.
Wieso ich als junge Schweizerin und Millennial am Begriff «Patriarchat» festhalte.
Kleine Phänomenologie aktueller Müdigkeitsformen – und eine Anregung zum Selbstversuch
Ein Jahr Corona: ein persönlicher Rückblick auf leere Strassen, solidarisches Klatschen und tragikomische Löschaktionen.
Die Bibel begleitet und begründet die christliche Kirche seit zwei Jahrtausenden. Aber was heißt es eigentlich, mit oder aus der Bibel zu leben? Thorsten Dietz regt in diesem Beitrag dazu an, die Bibel als Zeugnis eines großen Dramas zu lesen, an wir auch heute noch teilhaben…
Klar: Ohne Dingen einen Namen zu geben, können wir uns nicht verständigen. «Ein Tisch, ist ein Tisch.» Aber es gibt Begriffe, die der Verständigung nicht vorausgehen, sondern sie quasi voraussetzen oder erzwingen wollen. Diese Begriffe führen nicht zu einer Polarisierung innerhalb der Gesellschaft, sondern sind deren Ergebnis. Sie sind Denkabkürzungen, die entweder eine träge und selbstgefällige Political Correctness befördern oder auf der populistischen Welle eines leeren Freiheits- und Individualismusideals reiten.
Zumutungen der neuen Unternehmens(un)kultur: Ein Survival-Guide
Werden wir immer Gender * malen? Oder können wir die * irgendwann wegräumen, wie Weihnachtsschmuck vom letzten Jahr, weil sie nicht mehr gebraucht werden?
Johanna von Orléans Zeit war – wie unsere ­­­­– gekennzeichnet durch ein Wirrwarr an Fake News, Kämpfe mit unklaren Fronten, Schwarzweissdenken und Endzeitstimmung. Johanna Di Blasi setzt sich in zwei Teilen mit ihrer daueraktuellen Namensvetterin auseinander. Ausgangspunkt ist eine neue Biografie: Gerd Krumeichs «Jeanne d'Arc: Seherin, Kriegerin, Heilige». In Teil 1 geht es um die Sache mit der Jungfräulichkeit.
Was uns der Science-Fiction-Roman «Krieg der Welten» 123 Jahren nach der erstmaligen Publikation noch zu sagen hat ...
Der Berner Münster feiert diesen März 600-jähriges Bestehen. Eine Liebeserklärung
In der diesjährigen Fastenzeit lautet mein Vorsatz: Radikaler Verzicht auf Dinge, die mir Unlust bereiten.
In früheren Zeiten sind Evangelikale in der Öffentlichkeit eher selten aufgefallen. In den letzten Jahren hat sich das dramatisch geändert. Und das nicht zuletzt wegen ihres zunehmend starken Einflusses in der politischen Welt, zuletzt vor allem durch ihre starke Unterstützung für Donald Trump. Wie konnte es dazu kommen? Thorsten Dietz befasst sich in dieser RefLab-Serie zum "Postevangelikalismus" mit Licht- und Schattenseiten der Bewegung. In Folge 2 geht es um das Erfolgsgeheimnis der Evangelikalen.

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