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Sarah Staub

Als Mensch mit Krankheiten und Behinderungen nimmt uns Sarah immer wieder mit in ihren Alltag. In diesem Text geht es um einen neuen Zugang zu Heilung und Vollkommenheit.
Sarah spürt Frühlingshoffnung und schreibt darüber, wie die grosse Frage nach dem «Warum» Einfluss auf Depressionen haben kann.
Am heutigen «Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen» schreibt Sarah Staub über ihr Ringen mit einer seltenen, unsichtbaren Krankheit, ihre Odyssee durchs Gesundheitssystem und ihre Wünsche als Krankheitsbetroffene.
Im Therapiebad holen Sarah Staub Gedanken an den Krieg ein, die sie sonst zu verdrängen versucht.
In der Kirche, so sagt man, dürfe man so sein, wie man ist. Meine Kirche befindet sich demnach im Krankenhaus, und die Therapie ist meine Liturgie.
Wie die Theologie der Behinderung Gott zugänglicher macht und soziale Ordnungen über den Haufen wirft.
Am heutigen internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen wünschen wir uns ein zunehmendes Verständnis dafür, wie Menschen mit und ohne Behinderung gleichwertig integraler Bestandteil der Gemeinschaft werden können. Ein Erfahrungsbericht von Sarah Staub.
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