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Der «Pfarrer-Check»: Rechtgläubigkeit im Kreuz(chen)verhör

Manuel bringt ein Hallelujah der Woche mit: er schaut auf das RefLab-Festival zurück, das letztes Wochenende mehrere hundert Besucher angezogen hat: zwei Tage mit 18 (!) verschiedenen Live-Podcastaufnahmen und 8 Workshops, unzählige Begegnungen mit Menschen aus der RefLab-Community: aus der Region Zürich, aus Bern, Basel und der Ostschweiz – manche sind aus München oder Berlin angereist, um ihre Lieblingspodcasts zu hören. Es war ein Rausch aus Begegnungen und Veranstaltungen, Gesprächen auf und neben der Bühne, und für die Teammitglieder natürlich auch: Auf- und Abbau, Trouble Shooting, kreative Lösungen suchen. Am Sonntagabend sind sie ebenso erfüllt wie erschöpft nach Hause…

Stephan hat ein Stossgebet dabei: Er kommt gerade von der Tagung zum Thema «spiritueller Missbrauch», die er mit seinem Team der EKS organisiert und durchgeführt hat – ein toller, wichtiger und gelungener Anlass – nur leider passte auch hier jemand die Teilnehmenden vor dem Eingang ab, um ihnen ein Faltblatt mit dem sog. «Pfarrer-Check» auszuhändigen: Landauf landab werden diese Blätter bei kirchlichen Veranstaltungen ungefragt verteilt – was nicht nur nervt, sondern auch verwirrend ist für Besucher.

Doch worum geht’s? Das ist dann zugleich das Thema der Woche: Eine Gruppe rechtskonservativer Kulturkämpfer hat eine «PR-Kampagne» lanciert. Sie erwuchs dem Verdacht, dass die meisten öffentlich-rechtlichen Kirchen nur noch eine verwässerte, «rot-grün» versiffte Botschaft predigen: Es geht ihnen um Klimarettung, Homo- und Gender-Themen und andere Anliegen, die mit dem Auftrag der Kirche «herzlich wenig zu tun» haben: «Darum laufen Mitglieder in Scharen davon», wissen die Initianten. Abhilfe soll jetzt ein Kreuzchen-Test schaffen, mit dem sich die Rechtgläubigkeit von Pfarrpersonen abfragen lässt: Der «Pfarrer-Check» (gendern ist böse, darum sollen sich Pfarrerinnen hier gefälligst mitgemeint fühlen…) will wissen, wie die geistlichen Verantwortungsträger zur Göttlichkeit Jesu stehen, ob sie an dessen Sühneopfer am Kreuz und seine leibliche Auferstehung glauben, ob sie auch wirklich von der Verurteilung aller Ungläubigen im Endgericht überzeugt sind und einige andere Dinge… (Fragenkatalog siehe unten). Der ganze Test weist sich aus als «Fragebogen zur Qualität des Personals in christlichen Kirchen & Organisationen».

Manuel und Stephan nehmen diese schwarzweisse Abfrage (vermeintlich?) christlicher Bekenntnisinhalte zum Anlass, über die dahinterliegende Theologie zu sprechen. Für beide ist klar: So geht das gar nicht. Wie soll ein Quizz mit acht ja-nein-Fragen die «Qualität» des kirchlichen Personals sicherstellen? Welche Qualität ist damit überhaupt gemeint? Zwischen der Bejahung eines kleinen Kataloges frommer (?) Sätze und dem Charakter einer Pfarrperson, oder ihrer Verantwortlichkeit und Glaubwürdigkeit, ihren pastoralen, empathischen, theologischen Fähigkeiten besteht ganz offensichtlich überhaupt kein Zusammenhang: ohne jede Fantasie kann sich Manuel ganz fürchterliche Charakterschweine vorstellen, die eilfertig ihr Kreuzchen achtmal auf Ja setzen – und umgekehrt ist es auch nicht schwer zu denken, dass wundervolle, engagierte, liebevolle und begabte Kirchenmitarbeiter bei vielen Fragen zögern oder sie verneinen, ohne dass ihnen damit die Qualifikation für ihr Amt abgeht…

In seinem «Amen der Woche» macht Manuel darum klar, dass sich die «Qualität» von kirchlichen Verantwortungsträger:innen nicht durch einen Kreuzchentext sicherstellen lässt – und dass das, worauf es wirklich ankommt, überhaupt nicht im Verhör zu ermitteln ist, sondern höchstens in der persönlichen Begegnung…

 

Und für alle, die ihre Eignung zum kirchlichen Qualitätspersonal selbst messen wollen, hier die acht Fragen des «Pfarrer-Checks»:

  1. Ist Jesus menschgewordener Gott?
  2. Ist Jesus leiblich auferstanden?
  3. Schenkt allein das Selbstopfer des gekreuzigten und auferstandenen Jesus den Menschen Vergebung, Errettung, Frieden mit Gott und ewiges Leben?
  4. Besteht der Sinn des Lebens im glaubenden Empfangen der Gnade, der Liebe und der Vaterschaft Gottes, in der tätigen Liebe zu Gott und Mitmenschen sowie im wachsenden Erkennen und Anbeten des dreieinigen Gottes?
  5. Ist das gehorsame Befolgen der biblischen Gebote einzige Grundlage eines gelingenden, glücklichen Lebens in Familie, Kirche, Gesellschaft und Staat?
  6. Kann und will der Heilige Geist die Menschen befreien von Egoismus, Zwängen, Süchten, Abtreibungsfolgen, Ängsten, Hass, Schuld, okkulten Bindungen, unnötigen Krankheiten und Einsamkeit?
  7. Kommt das Heil von den Juden?
  8. Wird Gott jene Menschen, die Sein Angebot der Vergebung und der Errettung ablehnen, im letzten Gericht zur Gottesferne des zweiten Todes verurteilen?

16 Gedanken zu „Der «Pfarrer-Check»: Rechtgläubigkeit im Kreuz(chen)verhör“

  1. Ein FeG-Pastor hat mir gegenüber voller Selbstverständlichkeit gesagt, er sei kein Fundamentalist, weil er ein paar hermeneutische Turnübungen mitmachen konnte. Auf meine Frage, ob die Völkermorde des Josua gottgeboten und richtig seien, sagte, ja, das habe wahrscheinlich schon sein müssen. Das gilt dort wohl für mindestens die Mehrheit. Was ist das wert?

    Viele offeneren Christen glauben ja dann doch vieles von dem der Uncoolen – nur stylisher gesagt. Oder sie unterschreiben doch vieles auf dem Papier, ohne dass es eine große Rolle im Leben spielte. Aber sie transportieren dieses Zeugs zu anderen (etwa Kindern), die oft krank werden. Manchmal verlangen sie ihnen ab, es auch zu unterschreiben, zweitere glauben das dann konsequent und zerbrechen. (Keiner der sagt er glaubt an die Hölle und dem es gutgeht, glaubt wohl bis zum letzten dran)

    Es ist halt die Frage, inwieweit man dazu die Tür offenlässt, wenn man mit Quatsch nicht total aufräumt. Ich glaube, es gibt zwei Arten “fröhlicher Resteverwertung”: Die, die sagen, sie haben jetzt einen ganz einfachen Glauben zurück. Und das progressive Lager, das oft doch sehr Verquastes mit hoher Philosophie vermengt (- und schlau genug ist, sich auf Aussagen zu konzentrieren, die man nicht widerlegen kann).

    Es stellt sich die Frage, inwieweit Religion kultivierbar ist. Irgendwie sehe ich schon, dass strenge und organisierte Religion schnell zeigen würde, wie lost sie oft ist, wenn sie ihre Vergangenheit samt Bibelinhalten so streng aufarbeiten würde wie ehemals nationalistische Staaten ihre Vergangenheit. Es stellt sich auch die Frage, ob man einfach so eine fortschrittliche Variante von was originär Krassem nehmen kann (- auch die Junge Freiheit schreibt von “Patrioten gegen Hitler”, als NAzi sieht sich dort keiner…) Bei der Bibel muss man dann aber doch klar sagen, dass das mit der Kanonisierung 400 Jahre nach Christus ein Riesenfass ist. Es hätte alles ganz anders kommen können… Andererseits bin ich schon Fan davon, dass die verschiedenen gemäßigten Strömungen der Gesellschaft gemmeinsam etwas gutes hervorbringen.

    OK, das war weng viel einerseits-andererseits
    ich hoffe es kommt rüber 😉

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  2. Danke für diesen wertvollen Beitrag und danke, Stephan, dass Du mal wieder klar sagst, dass evangelikal mit Biblizismus und somit Fundamentalismus einher geht: bin voll einverstanden und hier muss man „aufklären“- danke!
    Und ich finde es immer wieder schön und loyal von Dir, Manu, wie Du deine Fundi- Freunde verteidigst: sei es Bigger usw.
    Der Pfarrcheck: ich fand den so grotesk, dass er schon fast wieder geil ist: ich sag auch zu allem ja- mit Bultmann, CG Jung und Peterson als hermeneutische Schablone…
    Interessant finde ich hier auch, wer sich hier wie zu Experten in Sachen Pfarramt macht: das Expertentum der Dummschwätzer wieder mal…
    Aber aufgepasst: mit diesem Check kann man eben auch eine Hexenjagd veranstalten- deshalb ist er mit allen Mitteln zu verurteilen und zu bekämpfen
    Gruss
    Roland

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    • Danke Roland für dein Feedback! Was Evangelikalismus und Fundamentalismus betrifft: wer hier ein Gleichheitszeichen dazwischen macht, der hat nicht “aufgeklärt”, der hat einfach zu wenig Ahnung. Es gibt nicht viele Themen, in denen ich eine gewisse Expertise beanspruchen würde – hier aber schon. Und die Gleichsetzung der beiden Grössen ist einfach falsch, historisch, inhaltlich und vom Selbstverständnis evangelikaler Gläubiger her.

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      • Lieber Manu
        Aber Stephan hat das doch ganz gut aufgeführt und dargestellt: kann sein, dass Du da ein Experte bist und die anderen dann keine Ahnung haben- aber das sind keine Gegenargumente, die die Position von Stephan- gerade in ihrer schwerer- enkräften würde; Du hast im Podcast eigentlich nur gesagt, dass Du deine evangelikalen Freunde nicht als Fundamentalisten bezeichnen würdest… und dass es da Unterschiede gäbe… Argumente folgten da nicht und Stephan ist als dein Buddy dem Frieden zu liebe dann brav zurück gekrebst… Ist Dir wirklich aufgefallen, was er da eigentlich gesagt hat? Hast Du da wirklich hingehört? Es gab da so eine kurze Sekunde des leeren Schluckens…..
        Knackpunkt ist die Hermeneutik der biblischen Schriften: Biblizismus im Sinne von Verbalinspiration- ob links rechts oben oder unten oder hardcore jedes Wort bis soft vom Geist geleitet ist evangelikal bzw. „Fundamentalismus“- meint das Lexikon, Chatcpt, Georg Schmid etc.; aber die werden wohl alle auch keine Ahnung haben…

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        • Nein Roland: es stimmt einfach nicht – aber ich hab wirklich nicht die Zeit, hier ein persönliches Referat zu halten. Nochmal: Es ist einfach ziemlich unbestrittener Forschungskonsens, dass Evangelikalismus und Fundamentalismus nicht identisch sind. Mit einem persönlichen Bedürfnis, irgendwelche evangelikalen Freunde vor dem Fundi-Label zu schützen, hat das erstmal gar nichts zu tun, sondern einfach damit, dass die Identifikation falsch ist. Und als jemand, der mehr als zwei Drittel seines Lebens in evangelikal-freikirchlichen Kreisen zugebracht hat und fast jeden Gemeindeverband und viele theologische Seminare und Bibelschulen hierzulande von innen kennt, habe ich auch nicht nur anekdotische Evidenz, sondern einen ziemlich guten Überblick über die “Szene” und kann zumindest für den freikirchlichen Bereich in der Schweiz sagen, dass der fundamentalistische Geist, den der “Pfarrer-Check” atmet, nicht repräsentativ ist für alle Gemeinden und Werke evangelikaler Prägung, wahrscheinlich nicht einmal für die Mehrheit. Sicher gibt es seit der Polarisierung und Politisierung des US-Evangelikalismus eine Tendenz, die linksevangelikalen, progressiven Kräfte nicht mehr als “Familienmitglieder” anzuerkennen, und je rechtspopulistischer und christlich-nationalistischer der Mainstream-Evangelikalismus wird, desto weniger Lust haben die “Ausgestossenen”, das Label “evangelikal” doch noch für sich zu beanspruchen. Das ändert aber grundsätzlich nichts an der Tatsache, dass der Evangelikalismus historisch aus der ABGRENZUNG vom Fundamentalismus (den “fundamentals”) hervorgegangen ist – und bis heute nicht mit ihm identisch ist. So, jetzt ist es doch noch ein Mini-Vortrag geworden…:-)

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          • Und übrigens kannst du gerne Georg Schmid danach fragen: Ich habe mit ihm zwar noch nie darüber gesprochen, schätze ihn als Experten für religiöse Bewegungen und Sondergemeinschaften aber sehr und bin mir sicher, dass er der Identifikation von Evangelikalismus und Fundamentalismus genausowenig das Wort reden würde – auch wenn er mit fundamentalistischen Tendenzen und Gefahren im Evangelikalismus sicher immer wieder konfrontiert ist.

          • Liebe Chrigi
            Nochmals und zum letzten Mal: Ich lese hier nur moralische Entrüstung und die Abwertung meiner Person und keine Gegenargumente…
            Und wenn ich versuche, wissenschaftlich redlich zu sein und das wiederzugeben, was ich an der Uni gelernt habe, so bin ich dabei vielleicht fehlerhaft aber gerne “arrogant”…
            Und spannend und das gebe ich gerne zu: ich habe inhaltlich eigentlich nur das widergespiegelt, was Stephan gesagt hat- natürlich zugespitzt und prononciert- von mir aus mit “Kampfbegriffen” (was immer das oder die genau sind), aber inhaltlich identisch: Hört’s euch einfach genau an und schaut euch das Skript an! Es scheint also darauf an zu kommen, wer etwas sagt und vielleicht wie man etwas sagt aber nicht was man sagt… und wenn wir bei Zahlen sind: ich frage mich gerade, warum wir uns hier immer wieder bei 1-3% der Christ*Innen abarbeiten, die hierzulande als evangelikal gelten und die über 40% anderen, die als liberal, kirchenfern etc. gelten fast immer ausser acht lassen…?

    • Lieber Roland

      Dein Kommentar ist nicht gerade Menschenfreundlich. Aus meiner Sicht ist er auf dem gleichen unterirdischem Niveau, wie der “Pfarrercheck”, den du zu Recht anprangerst.

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      • Ich hätte gerne Argumente und nicht abwertende Bemerkungen: in der Rhetorik nennt sich obiges “moralische Entrüstung”- entlarvend und … langweilig! Was stimmt denn an meinen Aussagen “inhaltlich” nicht? Bitte sonst den Podcast nochmals genau anhören!

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        • Lieber Roland
          Ich kann dir gerne erklären, was ich an deinen Kommentaren als „unterirdisch“ anschaue:
          Du bezeichnest andersdenkende häufig mit Begriffen, die sie selbst für sich nie verwenden würden. Viele diese Begriffe sind eigentlich nur als Kampfbegriffe geeignet, um jemanden abzuwerten. Aber das genügt dir ja noch nicht, nein du schickst gleich noch deine eigene Definition hinterher: Die biblizistischen Fundamentalisten, die vom Denken her noch eine Weltanschauen haben , die so Rückständig ist, dass du sie mit Menschen vergleichst, welche die Erde noch für eine Scheibe halten. Das machst du mit einer Arroganz, die nur ein Cis- Mann aus der westlichen Oberschicht über fünfzig ausstrahlen kann.
          Wenn ich daran denke, dass diese Menschen über die du so herziehst, dir wahrscheinlich kulturell, ethisch, sozial und fast in allen Fragen zu den 5% der Weltbevölkerung zählen, die dir am nächsten stehen, will ich wissen was du von den andern 95% hältst.

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  3. Man stellte mir einst dieselben Fragen.
    Nicht schriftlich. Nicht im Talar.
    Aber doch mit dem gleichen Blick:
    „Bist du einer von uns? Ja oder Nein?“

    Ich erinnerte mich an den Mann,
    der keine Kreuzchen machte,
    aber Kreuze trug.
    Für andere.

    Die Wahrheit hat kein Kästchen.
    Sie hat Wunden.
    Und eine Stimme, die fragt:
    „Liebst du mich?“

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  4. Die Erfahrung des heiligen Geistes hat mir die Engheit meines Denkens offenbart und mich neugierig und dankbar für andere Positionen gemacht.

    Pfarrpersonen mit einem Quiz zu prüfen zeugt von einer engen, urteilenden Haltung – also von einem ganz anderen Geist.

    Wenn Stefan Evangelikale pauschal als Fundamentalisten hinstellt (auch wenn er es dann etwas mühsam relativiert) und sich keinerlei Mühe macht, ein nachvollziehbares Anliegen bei den Quizleuten zu finden, steht dahinter aber doch in etwa dieselbe Einstellung, einfach mit umgekehrten Vorzeichen. Beide Positionen sind Geschwister im (engen) Geiste.

    Die polarisierte Haltung von Stefan zum Evangelikalismus finde ich aber schwerer zu ertragen, weil er damit im öffentlichen Diskurs als modern und aufgeschlossen gilt.

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    • Es geht hier nicht um „Engheit“ sondern Aufklärung und Wissenschaft: die Erde ist eine Kugel und keine Scheibe und hinter die Aufklärung, die historisch- kritische Methode und Bultmann können wir nicht zurück- das hat nichts mit Toleranz zutun: hier schliessen sich die Positionen logisch aus und können gemäss des Satzes vom Widerspruch nicht gemeinsam gedacht werden und schliessen sich somit gegenseitig aus.

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      • Es ist immer wieder überraschend, dass die ‘Aufklärung’ gegen Fundamentalismus ins Feld geführt wird in einer Art und Weise, die eigentlich selbst fundamentalistisch ist. In der Aufklärung (zumindest nach Kant) geht es im Wesentlichen darum abzugrenzen, was man wissenschaftlich exakt aussagen kann (dort haben religiöse Erklärungen nichts zu suchen) und was eben NICHT. Zu Letzterem gehören Fragen des Glaubens, welche sich mit dem Übersinnlichen beschäftigen. Wenn somit im Kreuzchenverhör der Glaube von Pfarrpersonen angezweifelt wird, dann finde ich das daneben, mit fehlender Aufklärung hat es aber nichts zu tun.

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        • Der Knackpunkt ist die Hermeneutik biblischer Schriften und diese bilden das Fundament jeglicher Glaubenssaussagen des Protestantismus: und die ist auch gemäss und vor allem mit Kant klar wissenschaftlich bestimmbar: vor die hist.-krit. Methode und Bultmann kommen wir nicht zurück; alles andere ist Spekulation. Und ja, das ist “Aufklärung” im besten Sinne!

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