Sie war für das Blaue Kreuz mit der alkoholfreien Bar unterwegs und testete im Auftrag der psychiatrischen Klinik Burghölzli das Zusammenspiel von Ecstasy und blutdrucksenkenden Mitteln, spielte Gitarre und Trompete, kaufte sich ein Motorrad, lernte Gleitschirmfliegen.
Inzwischen ist die Pfarrerin der Kirchgemeinde Bremgarten-Mutschellen auch als Seelsorgerin beim Sozialwerk Pfarrer Sieber angestellt. Für die Zeitung reformiert. widmet sie sich in der Rubrik Lebensfragen Anliegen der Leserinnen und Lesern und sucht etwa eine Antwort darauf, wie man richtig betet und auf wen man sich wirklich verlassen kann. Zu Gast bei Felix Reich am Stammtisch erzählt sie, was sie antreibt und was sie in der Seelsorge und in der Gemeinschaft mit den unterschiedlichsten Menschen gelernt hat.








2 Gedanken zu „Seelsorge als Grenzerfahrung: Ein Gespräch mit Corinne Dobler“
Um die Seele braucht ihr euch nicht versuchen zu kümmern, denn Mensch hat noch keine eigene – Mensch hat mit der “Vertreibung aus dem Paradies” zwar die Eigenverantwortung für die entsprechende Bewusstseinsentwicklung, benimmt sich aber weiter trotzig und stolz in gleichermaßen unverarbeitet-instinktiver Bewusstseinsschwäche von Angst, Gewalt und egozentriertem “Individualbewusstsein”.
Klimawandel und “gesundes” Konkurrenzdenken für den nun “freiheitlichen” Wettbewerb um die Deutungshoheit der wettbewerbsbedingt-konfusen Symptomatik – Eine Welt- und “Werteordnung” im geistigen Stillstand und für die großen Kinder!?
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