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Kirche

Johanna von Orléans Zeit war – wie unsere ­­­­– gekennzeichnet durch ein Wirrwarr an Fake News, Kämpfe mit unklaren Fronten, Schwarzweissdenken und Endzeitstimmung. Johanna Di Blasi setzt sich in zwei Teilen mit ihrer daueraktuellen Namensvetterin auseinander. Ausgangspunkt ist eine neue Biografie: Gerd Krumeichs «Jeanne d'Arc: Seherin, Kriegerin, Heilige». In Teil 1 geht es um die Sache mit der Jungfräulichkeit.
Der Berner Münster feiert diesen März 600-jähriges Bestehen. Eine Liebeserklärung
In der diesjährigen Fastenzeit lautet mein Vorsatz: Radikaler Verzicht auf Dinge, die mir Unlust bereiten.
In früheren Zeiten sind Evangelikale in der Öffentlichkeit eher selten aufgefallen. In den letzten Jahren hat sich das dramatisch geändert. Und das nicht zuletzt wegen ihres zunehmend starken Einflusses in der politischen Welt, zuletzt vor allem durch ihre starke Unterstützung für Donald Trump. Wie konnte es dazu kommen? Thorsten Dietz befasst sich in dieser RefLab-Serie zum "Postevangelikalismus" mit Licht- und Schattenseiten der Bewegung. In Folge 2 geht es um das Erfolgsgeheimnis der Evangelikalen.
Thorsten Dietz widmet sich in einer neuen RefLab-Serie dem Thema Postevangelikalismus und der Krise des Evangelikalen. Essays sind Schlüsselfragen gewidmet wie: Was hat die evangelikalen Bewegungen in den letzten Jahrzehnten so erfolgreich gemacht? Ist Evangelikalismus eine gegenkulturelle Bewegung – oder religiöser Ausdruck postmoderner Bedürfnislagen? Welche Zukunft hat die Politisierung evangelikaler Gruppen? Und ist das relevant, um unsere Gesellschaft zu verstehen?
Die Kirchen schliessen oder jetzt erst Recht den kirchlichen Anspruch auf Gesang einfordern? Stephan Jütte meint: Es ist gar nicht so kompliziert.
Am Glauben festhalten. Alle, die sich so etwas wünschen, brauchen gerade jetzt einen Glauben gegen den Augenschein und die Hoffnung auf das, was man nicht sieht. Ohne Trance und Gelächter. Mit Liebe und Geduld.
Nichts ist schlimmer als passives Warten, sei es auf die Resultate der US-Wahlen oder das Abebben der Corona-Welle. Eine christliche Form des Wartens ist Advent: aktives Warten auf die Erlösung. Nichts spricht dagegen, Advent dieses Jahr früher zu beginnen.
"Jesus" löst bei jedem Menschen andere Assoziationen aus. Wer unter den Optionen seine Wahl getroffen hat, vertritt sie vehement.
Ich sehe mich um. Alle wirken relaxt. Ich bin es nicht.
„Widerborstig glauben“ ist eine kleine Sommerkolumne mit Beiträgen über unzeitgemässe Weisheiten christlicher Spiritualität, die uns vielleicht erst mal gegen den Strich gehen. So etwas wie eine stachelige Suche nach ungebürsteter Lebendigkeit. Der dritte Beitrag fragt nach der Erfahrung, dass Gott sich den Menschen entzieht.
Wir «Indie-Christen» identifizieren uns mit der christlichen Tradition, aber nicht einer bestimmten Denomination. Immer weniger Menschen verstehen eine einzelne Kirche als «geistliches Zuhause», sondern finden Kirche an verschiedenen Orten.

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