In dieser Folge spricht Manuel Schmid mit Liliane Bernstein. Sie ist Mitglied im Vorstand der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB) und arbeitet als Psychoanalytikerin in der schönen Rheinstadt.
Manuel und Stephan sind in den USA! Die beiden besuchen in San Antonio (Texas) die weltgrösste Tagung für Theologen und Religionsphilosophinnen – und reden in dieser Folge über eine christliche Bewegung, die in verschiedenen Veranstaltungen dieser Tagung diskutiert wurde: Das sogenannte «Muskelchristentum», oder auf Englisch: «muscular christianity».
Bis heute werden Frauen allzu häufig in ihren Beziehungen zu Männern gedacht – so auch Hannah Arendt. Doch sie ist mehr als die jüdische Studentin, die eine Affäre mit einem berühmten Philosophieprofessor hatte. Jetzt ist über die Philosophin, die es hasste, als solche bezeichnet zu werden, eine neue Biografie erschienen, die genau dort ansetzt.
Darf ich meinen Feinden wünschen, dass sie kurz leben, dass sie wie die Schnecke verschmachten? Darf ich böse beten? Gedanken einer Sanftmütigen im Umgang mit der Gemeinheit der anderen und der Brutalität der Welt.
Wer gehofft hatte, von der grossen Kirchenstudie in Deutschland auch etwas über das Zukunftsthema digitale Kirche zu erfahren, wird enttäuscht. Dafür ist jetzt ein Methodenstreit entbrannt: im digitalen Raum. Der Vorwurf: Die Diagnose einer sprunghaften Entchristlichung übersehe die gelebte Vielfalt neuer Formen jenseits von Kirchgang, Gebet und Busse tun.
Viele Wege führen zur Erfahrung der Alleinheit, keiner ist besser als der andere. Manche sind brachial, andere sanfter. Sowohl Patrick als auch Leela kennen verschiedene Herangehensweisen und fragen sich: Was sind die Unterschiede?
Im Gespräch mit Felix Reich spricht die Künstlerin Jackie Brutsche nicht nur über ihren neuen Film, sondern auch über die Notwendigkeit ihrer Kunst, die von Theater über Performance bis zur Musik reicht.