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RefLab: Dein digitales Lagerfeuer

Es geht um Unübersetzbares. Dieses eine Gefühl, diese bestimmte Situation. Mir fehlen nicht selten die Worte. Zum Glück haben andere sie gefunden. In dieser Folge unserer Serie geht es ums Schlafen nach einer üppigen Mahlzeit.
Mit dieser Folge startet ein neues, grosses Thema, nämlich: „Zeitgeist“. Über ihn zu theologisieren ist gut, besser ist es, ihm erst mal neugierig bei der Arbeit zuzuschauen.
Es ist gar nicht so leicht, Menschen heute den Sinn und die Schönheit alter christlicher Kunst nahezubringen.
Mit der Seele sprechen lernen (3): Ich möchte die Seele besser verstehen. Umso mehr ich mich ihr annähere, desto rätselhafter aber wird sie. In Teil drei geht es um die unsterbliche Seele.
Warum im Superwahljahr Worte wichtiger sind als Taten.
Die Spuren menschlicher Verwüstung haben sich bis in die geologischen Schichten eingetragen und zur Bildung des Begriffs «Anthropozän» geführt. Manuel und Stephan diskutieren über die Frage, inwiefern das Christentum an der Misere unserer Zeit beteiligt ist – und was es zur Problemlösung beitragen könnte…
Die Idee, den Geist in eine Cloud hochzuladen, rollt ein uraltes christliches Versprechen wieder auf: Der Tod hat nicht das letzte Wort.
Ostern 2024: In Wien wird ein Kunstwerk gecancelt, in Italien ein Künstler verletzt. Warum entzünden sich an Darstellungen des Leibes Jesu immer wieder Konflikte? Eine bildliche Annäherung an die leibliche Auferstehung.
Wie sah Jesus aus? Und wie sprach er? Andreas Kessler hat ihn getroffen... also im Metaverse.
«Sorry», sagt die freundliche Mehrheit und lässt sich heute entschuldigen, weil sie mit dem Kreuzestod Jesu einfach nichts mehr anfangen kann. Andreas nimmt dieses «Sorry» auf und legt es Gott in den Mund. Karfreitag als empathische Entschuldigung Gottes gegenüber seinen Geschöpfen? Lässt sich mit einem Hauch ketzerischen Geistes das heutige Kirchenfest ein wenig reanimieren?
In dieser Stammtisch-Folge mit Felix Reich, Andreas Loos und Luca Zacchei geht’s um Leid, Schmerz und Empörung.
Gedanken zum Gründonnerstag. Von der Erde im Mund, den kleinen und grossen Liebesdingen und der Gnade, die manchmal ganz unvermittelt vom Himmel tröpfelt.