Less noise, more conversation.
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Johanna Di Blasi

Was heute eher belächelt oder gar totgesagt wird, könnte morgen angesagt sein. Wir lassen uns nicht beirren und bloggen über Begriffe, in denen sich gesunde Trotzkräfte verstecken.
In diesem Kunstvlog geht es um Interpretationsversagensangst, das Gottvertrauen eines Grossen der Kunst und um die Auslöschungsangst von «Next Generation». Wie passt das zusammen? Schaut rein und hinterlegt Kommentare!
In dieser Ausgabe der TheoLounge ist Johanna Di Blasi per Fernwirkung in Elisabeth von Samsonows Hexenküche zu Gast. Die Wiener Professorin für Philosophische Anthropologie der Kunst und Ökofeministin berichtet über ihr Forschungsprojekt «Land der Göttinnen», den Ursprung der Technik und Massnahmen gegen das Versiegen der Brunnen als ultimative eco-art.
Der international bekannte Ägyptologe Jan Assmann über altägyptische Lichtmetaphorik, Bezüge zu Weihnachten und das Motiv der heiligen Familie, das schon im Pharao-Kult eine Rolle spielte. Das Gespräch wurde vor einigen Jahren geführt – der Inhalt ist zeitlos aktuell.
Was künstliche Intelligenz vermag, wird immer eindrucksvoller – und unheimlicher. Ein Zwiegespräch mit einem Artificial Brain über Weihnachtsvorbereitungen, Zimtsterne, Truthahnbraten, das Konzept der Seele und die Wahl der Konfession. (Es handelt sich um einen tatsächlichen Dialog mittels OpenAI, nicht um Fiktion.)
Frieden ist nicht billig zu haben. Nach fast einem Jahr Krieg zweier christlich geprägter Nationen auf europäischem Boden ist das überdeutlich geworden. In dieser Stammtischausgabe ringen Michel Müller, Felix Reich und Johanna Di Blasi um eine glaubwürdige friedensethische Position.
Nicht irgendeins, sondern mein Wort: Weil es etwas Besonderes für mich aus dem Jahr 2022 in sich birgt. Was ist dein Wort des Jahres – egal ob witzig, sperrig, heilig, poetisch oder alltäglich? Hier erfährst Du, welche Wahl Johanna getroffen hat.
Wie leben Menschen heute Spiritualität? Ist auch Joggen eine Form von Meditation? Und was heisst es, spirituell zu sein, aber nicht religiös? Darüber spricht Johanna Di Blasi aus dem RefLab mit der Gründerin des Spiritual Innovation Lab.
Unsere Tage sind vollgepackt mit Terminen. Aber wann verabreden wir uns einmal mit uns selbst? Das neue reformierte Internetportal www.refdate.ch enthält spirituelle Angebote und einen Fragebogen. Die Plattform möchte ein Panorama heute gelebter Spiritualität vermitteln.
Neulich haben wir im RefLab zäh gerungen. Es ging um Jesus. Und um Superman. Aber noch um weit mehr: Wir merkten, dass wir offenbar unterschiedlich gendersensibel und woke sind. Mittels einer Serie von Briefen wollen wir uns austauschen, ohne in Culture Wars zu verfallen.

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