Less noise – more conversation.
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Beiträge Johanna Di Blasi

Verdammt schweigsam

Wer bin ich ohne Sprache? Zehn Schweizerinnen und Schweizer wollten es herausfinden – und fanden die Challenge überraschend hart

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Inspirierend müde

Kleine Phänomenologie aktueller Müdigkeitsformen – und eine Anregung zum Selbstversuch

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Achselschweiss-Sexismus

Zumutungen der neuen Unternehmens(un)kultur: Ein Survival-Guide

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Das Unbehagen in der Sprache

Werden wir immer Gender * malen? Oder können wir die * irgendwann wegräumen, wie Weihnachtsschmuck vom letzten Jahr, weil sie nicht mehr gebraucht werden?

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Wir machen einfach «Klick»

«Das neue Evangelium» des Schweizer Regisseurs Milo Rau verschmilzt Passionsspiel, Flüchtlingsdrama und das schlechte Gewissen Bessergestellter. Der Zuschauer wird mit der Frage entlassen: Was tun?

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Christliche Jihadistin

Johanna von Orléans Zeit war gekennzeichnet durch Kämpfe mit unklaren Fronten, Fake News und Endzeitstimmung. Johanna Di Blasi setzt sich in zwei Teilen mit ihrer daueraktuellen Namensvetterin auseinander. In Teil 2 geht es um die Frage: Wofür verkämpfte sich Jeanne d‘Arc? Und welche Parteigängerin wäre sie heute: christliche Abendlandsverteidigerin, Nationale Front oder queere nationale Aktivistin?

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Häutchen aus Stahl

Johanna von Orléans Zeit war – wie unsere ­­­­– gekennzeichnet durch ein Wirrwarr an Fake News, Kämpfe mit unklaren Fronten, Schwarzweissdenken und Endzeitstimmung. Johanna Di Blasi setzt sich in zwei Teilen mit ihrer daueraktuellen Namensvetterin auseinander. Ausgangspunkt ist eine neue Biografie: Gerd Krumeichs «Jeanne d’Arc: Seherin, Kriegerin, Heilige». In Teil 1 geht es um die Sache mit der Jungfräulichkeit.

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Eine lachende Kathedrale

Der Berner Münster feiert diesen März 600-jähriges Bestehen. Eine Liebeserklärung

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Chicken Patience

In der diesjährigen Fastenzeit lautet mein Vorsatz: Radikaler Verzicht auf Dinge, die mir Unlust bereiten.

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«Ich bin ein Kollege des Johannes von Patmos»

Peter Sloterdijk im RefLab-Gespräch mit Johanna Di Blasi über göttliche Inspiration, höllische Träume und Mythensammler auf dem Meer zerfallener Überlieferungen. Anlass des Gesprächs ist das neue Buch des Philosophen: «Den Himmel zum Sprechen bringen: Über Theopoesie». Der Vertreter der zynischen Vernunft blickt darin erstaunlich freundlich auf Religionen und Religiosität.

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