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RefLab: Dein digitales Lagerfeuer

Zwischen Busfahrt und Bücherchaos, Diagnose und Denner-Aktion – vom Zerbrechen und Zusammensetzen und chronischem Leben.
Was wird aus dem Glauben in einer Welt, in der jeder sein eigener Sinnstifter ist – und die alten religiösen Gewissheiten bröckeln? Manuel und Stephan fragen, ob das Christentum seine Zukunft eher im Ich oder im Wir finden wird – und was das für Kirche, Theologie und Gemeinschaft bedeutet.
Und dann trifft es dich unverhofft: eine Erschöpfungsdepression zwingt dich zum Halten. Subjektive Einsichten eines Betroffenen.
Ist der Krieg tatsächlich der «Vater von allem» – oder ist die Welt grundsätzlich ein Ort des Wohlwollens? Patrick und Leela teilen ihr Wahrnehmen vom Grundstrom der Welt, wie schmal der Grat sein kann, auf dem wir uns bewegen und weshalb der freie Wille hier reinfunken kann.
Nach der Folge zum Individualismus geht’s diesmal um dessen Gegenpol: den Kollektivismus. Manuel und Stephan fragen, was wir verlieren, wenn wir den Glauben zur Privatsache machen – und was geschieht, wenn aus dem «Ich glaube» wieder ein «Wir glauben» wird.
Zum Spektrum der Spiritualitäten gehört auch die Farbe Grün, finden Andi und Thorsten. Darum haben sie Uwe Habenicht als Gast zum Gespräch geladen. Der St. Galler Pfarrer schreibt nicht nur über Naturspiritualität, er praktiziert sie im «WaldGwunder» mit anderen und macht sie in Weiterbildungskursen erfahrbar. Und dabei geht es wahrlich um mehr, als einfach nur Bäume zu umarmen.