Dein digitales Lagerfeuer
Dein digitales Lagerfeuer

RefLab: Dein digitales Lagerfeuer

Diese Frage stelle ich meinem Gast in dieser Folge I feel you zum Thema Einsamkeit. Andreas erzählt von seinem Glauben und seinen tiefsten Einsamkeitserfahrungen.
Gesprächsthemen für Familien und Freund:innen, Arbeitsteams, oder auch zum Nachdenken alleine: eine Liste an Fragen zum Mitnehmen in die Festtage.
Bunt ist die heutige Landschaft der Spiritualität, in und ausserhalb der Kirche. Gibt es in all den vielfältigen Angeboten der Gegenwart noch so etwas wie eine typisch reformierte Spiritualität? So fragen Andi und Thorsten ihren Gast für diese Folge, Prof. Matthias Zeindler, langjähriger Leiter der Abteilung Theologie der Reformierten Kirche Bern, Jura und Solothurn.
Ein ungewöhnlicher, experimenteller Roman über eine Rebellion des Begehrens: «Das Buch Mechthild» von Julia Koll.
Über Weihnachten unterhalten sich theologische Fachleute erstaunlich selten. Dabei gibt das beliebteste christliche Fest immer noch viel zu denken.
Welche Rituale und Geschichten tragen uns durch das Weihnachtsfest? Ein Text aus dem RefLab Buch «Ein gefühltes Jahr»
Gesprächsthemen für DeepTalk mit Freund*innen und Familie, oder als Journaling Fragen zur Selbstreflexion: gute Fragen für die Feiertage und die Zeit zwischen den Jahren.
Ich wollte eine Woche Stille im Kloster – und kam mit einer neuen Beziehung zurück: zu Bäumen. Der Theologe und Influencer Martin Thoms über leibbezogene Spiritualität. Teil 2 einer fünfteiligen Serie.
Einmal 2006 und wieder zurück. Die Serie Chabos glänzt (nicht nur) durch igelige Gelfrisuren.
Nach fünf Jahren gemeinsamer Podcast-Reise verabschieden wir uns von einer vertrauten Konstellation: Patrick Schwarzenbach verlässt Holy Embodied. In dieser Folge sprechen wir darüber, woran wir erkennen, dass ein Kapitel zu Ende geht – und warum es trotzdem so schwer ist, Abschiede nicht mit Tempo, Humor oder Ausweichen zu übertünchen. Eine Einladung, den Übergang bewusst auszuhalten.
Schenken bereitet oft mehr Mühe als Freude. Dabei ist es Kern reformatorischer Theologie.
Obwohl die Menschenrechte universell formuliert sind, selbstverständlich waren sie nie. Sie entstanden als Antwort auf historische Verbrechen, nicht als Beschreibung einer bereits verwirklichten Realität.