Abschiede, Veränderungen und Übergänge gehören zum Leben – und dennoch tun wir uns oft schwer damit. In dieser besonderen Folge sprechen wir offen über einen ganz konkreten Fall: Patrick Schwarzenbach hat nach fünf Jahren entschieden, nicht mehr mit Holy Embodied weiterzumachen.
Wir schauen gemeinsam darauf, wie alte Muster uns manchmal dazu bringen, vor solchen Momenten davonzulaufen. Wie schnell wir ins Funktionieren kippen, statt uns wirklich auf die Wehmut, die Angst und die Verletzlichkeit eines Übergangs einzulassen. Und wie sehr genau dieses Innehalten – dieses bewusste Bleiben im Ungewissen – uns wachsen lässt. Und uns die Neugier, den Gwunder, das Kitzeln eines Neuanfangs entdecken lässt.
Ausserdem erkunden wir, wo uns das Thema Abschied auf spirituellen Wegen begegnet: Plötzlich fühlt sich eine vormals so geliebte Praxis nicht mehr super lebendig an, auf einmal sind die Atemübungen etwas leer oder ein Gebet wird zum Abspulen von Worten. Wir teilen persönliche Erfahrungen, Lernmomente und was uns dabei hilft, Übergänge nicht nur zu überstehen, sondern ihnen mit offenen Händen zu begegnen.
Eine Folge über Mut, Dankbarkeit und die Kunst, weiterzugehen – ohne davonzulaufen.








2 Gedanken zu „Bleiben, Fühlen, Weiterziehen – Was Abschiede uns lehren“
Vielen Dank, Patrick, für die Jahre Podcast! Schade, dass du (erstmal 😉) nicht mehr zu hören bist. Ich habe euren Gesprächen immer sehr gerne gelauscht! ❤️
Ich mag Abschiede gar nicht. 🙈😅
Danke Katharina – werde ich Patrick wissen lassen:) Auch ich finde Abschiede immer im ersten Moment schmerzhaft und schwer. Erst in einem zweiten Schritt kommt dann die Neugier auf den Neuanfang – und der wird hier im Kontext von Holy Embodied ein ganz ganz toller <3