Nichts ist so alt wie die Idee, dass neue Entwicklungen gefährlich sind. Das gilt auch für die Klage über den Zeitgeist. Kulturpessimismus ist alles andere als harmlos.
Von Afrika lernen (1): Der Künstler und Afrooptimist Mansour Ciss Kanakassy über Kunst als DNA, die utopische Kraft der Poesie und die afrikanische Einheitswährung Afro.
Nichts erscheint so vertraut und heimatlich wie die Dorfkirche, auch für Städter. Doch man bekommt einen ganz anderen Sinn für ihre religiöse, kulturelle und soziale Bedeutung, wenn man sie mit den Augen einer Ethnologin betrachtet.
Von der Bankerin zur Yogalehrerin zur Pfarrerin: Wenn Ilona Monz von ihrem Leben erzählt, klingt es eigentlich nach drei in einem. Ein Gespräch über Stille, Rechtfertigung und – natürlich – den Körper.
Irene Gysel, die frühere SRF-«Sternstunden Religion»-Moderatorin, hat in Archiven neue Fakten über die legendäre Katharina von Zimmern aufgestöbert. Und ein spannendes Buch verfasst.
Das Leben ist kompliziert genug. Wir reden über unsere persönlichen Struggles mit dem Tod und all seinen Facetten und Begleiterscheinungen. Miteinander und mit Menschen, die weiterhelfen können.
Alt sind sie, die Texte in der Bibel. Wie werden diese Erzählungen relevant für mein Leben, hier, jetzt? Wie kann sich diese Erlebniswelt für mich erschliessen?
Wie lässt sich inmitten der Kriegsbilder, Boykottaufrufe und Uni-Besetzungen über den Nahostkonflikt sprechen? Kommt auch der interreligiöse Dialog unter Druck?
Mit dem Plädoyer «Schafft den Gottesdienst am Sonntag ab!» hat Hanna Jacobs hohe Wellen geschlagen. Manuel und Stephan diskutieren über die Sinnhaftigkeit von Gottesdiensten – und über deren Stellenwert für den Glauben…