Less noise, more conversation.
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Er war römisch-katholischer Priester und hat sich durch ein Burnout und Coming-Out zum Mystiker gehäutet: Pierre Stutz. Sein Buch «Geborgen und frei – Mystik als Lebensstil» erscheint in diesen Tagen als Neuauflage – doch was heisst es, Mystik wirklich zu leben? Oder anders gefragt: Wie fühlt sich eine Mystiker*in am Montagmorgen im Jahr 2026?
Die Religion kehrt zurück in die Politik. Nicht nur in den USA inszenieren sich Politikerinnen und Politiker als gläubige Christinnen und Christen und argumentieren mit der Bibel in der Hand.
Über «Les Instruments de la Passion» von Vera Pagava – in dieser Passionszeit ausgestellt in der Pariser Église Saint-Eustache.
Ostern ist mehr als Trost, Tradition oder Frühlingssymbol. In dieser Folge fragen Manuel und Stephan, warum die Auferstehung nicht nur das Innere des Menschen betrifft, sondern die Welt selbst herausfordert – als Widerspruch gegen Gewalt, Angst und die vermeintliche Alternativlosigkeit des Bestehenden.
Die letzte Folge der ersten Staffel thematisiert die Selbstbefriedigung. Wie denken Angie und Christian darüber?
Wie konnte es passieren, dass sich ausgerechnet das Christentum in der römischen Antike durchgesetzt hat? Diese Frage wurde zum Ausgangspunkt eines Forschungsprojekts, dass der Berner Prof. Benjamin Schliesser gemeinsam mit Jan Rüggemeier und einem grossem Team in den letzten Jahren betrieben hat.
Wenig, zu wenig weiss man in Europa von dem christlichen Kulturerbe im Nahen Osten und in Nordafrika. Deshalb habe ich gemeinsam mit Negar Hakim ein Heft der traditionsreichen Zeitschrift «Kunst und Kirche» hierüber gestaltet.
In dieser Folge von Ausgeglaubt sprechen Stephan und Manuel über Künstliche Intelligenz, LLMs und die Frage, warum Gespräche mit KI für viele Menschen plötzlich so selbstverständlich geworden sind. Was macht es mit unserem Denken, Arbeiten und Glauben, wenn wir beginnen, mit Maschinen zu sprechen, statt nur Informationen zu suchen?
Die Fastenzeit neigt sich dem Ende zu. Doch nicht jeder hat sich durch diese verzichtreiche Zeit gekämpft. Ein augenzwinkernder Blick auf das Fasten als Selbstoptimierungschallenge.
Fasten kann mehr sein als Verzicht. Es kann ein Raum werden, in dem auch die Seiten sichtbar werden, die wir normalerweise lieber bei anderen erkennen.
Wie wir von Belfast aus in den Himmel kommen, das lernen wir in dieser neuen Netflix Serie.
Zwischen den Polen der Schöpfung liegt mehr als nur ein Gegensatz. Wer Genesis 1 ernst nimmt, entdeckt eine überraschende Weite.
Wir ignorieren es gerne, das Sterben. Sei es am Ende eines Menschenlebens, vor allem aber auch mittendrin: Da sind wir immer wieder von Neuem gefragt, Versionen von uns selbst, von Beziehungen, von Ideen und Wünschen, von vermeintlichen Träumen sterben zu lassen. Keine einfache Sache – und gleichzeitig etwas sehr Heiliges.
An das Forum wird der Wunsch heran getragen, mit seiner Berichterstattung zur Resilienz der Leserinnen und Leser beizutragen.
Können wir noch miteinander reden – oder haben wir längst verlernt, einander wirklich zuzuhören?
Angie verzweifelt an der Härte mancher Christ:innen gegenüber queerer Liebe. Christian sucht in der Bibel nach „Homosexualität“ – und findet vor allem Texte über Männer, Macht und „verschwendeten“ Samen.

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