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Naturspiritualität – 7 Missverständnisse

Joggen in der Natur mit Jesus, in den Schweizer Alpen wandern oder wahlweise im schottischen Hochland: Ausflüge ins Grüne rangieren in Umfragen zu gelebter Spiritualität weit oben.

Spirituelles Erleben, so scheint es, vollzieht sich heute massgeblich Outdoor.

Die Natur als Kathedrale unserer Zeit?

In der Natur finden Menschen Erholung vom hektischen Alltag. Sie werden ergriffen vom erhabenen Anblick hoher Berge, tiefer Schluchten oder weitere Meere. Zudem ist die Luft draussen so fein!

Und das ist dann Naturspiritualität?

Was ist mit Natur gemeint? Liebliche Landschaft? Ökologie? «Reine Natur» (eine Romantisierung)? Unberührte Natur? Wilde Natur? Schöne Natur? Innere Natur? Oder die Elemente, aus denen alles besteht?

Ist neben der belebten Natur auch die «unbelebte» und «unbeseelte» mitgemeint?

Geht es primär um «Schöpfung» oder auch um die Natur der Naturwissenschaften? Oder enger gefasst um schützenswerte Natur? Oder weiter gefasst und philosophisch: schlechterdings um alles, was ist, also auch Smartphones und Plastikmüll?

Und gibt es analog zur Naturspiritualität auch eine Kulturspiritualität?

Bei näherem Hinsehen zeigt sich: Naturspiritualität ist schwierig. Hier kommen gleich zwei unscharfe Begriffe zusammen. Zudem können sich leicht Missverständnisse einschleichen.

1. Das eskapistische Missverständnis

Natur ist die heile Alternative zur Zivilisation!

Häufig wird Naturspiritualität als Fluchtpunkt gezeichnet: raus aus der Stadt, weg von Technik, Lärm und Moderne – hinein in eine reine, unverfälschte Gegenwelt. Doch Natur ist keine Idylle ausserhalb der Gesellschaft. Auch Wiesen werden gedüngt, Flüsse begradigt, Berge touristisch erschlossen. Und selbst im «unberührten» Wald tragen wir Smartphone, Funksignale und Mikroplastik mit uns und leiden Pflanzen und Tiere unter der Klimaerhitzung.

Natur ist kein Gegenraum zur Welt, sondern Teil derselben.

2. Das konsumistische Missverständnis

Natur ist Erlebnis pur!

Manche verstehen Naturspiritualität als Abenteuer- oder Eventformat: Trekking, Retreats, Festival am See. Spiritualität wird dann zur Konsumware, Natur zur Kulisse. Doch der Sinn erschöpft sich nicht im Selfie mit Sonnenaufgang. Wer Natur nur «konsumiert», bleibt Tourist statt Teilhabender.

Natur ist kein spiritueller Freizeitpark.

3. Das therapeutische Missverständnis

Natur macht mich automatisch heil!

Naturspiritualität wird oft als Wellness-Angebot verstanden: Waldbaden gegen Stress, Bergluft gegen Burnout, Sonne für die Seele. Sicher: Natur kann guttun. Aber sie ist kein Garant für Heilung, kein Ersatz für Therapie, Medizin oder soziale Gerechtigkeit. Wer die Natur zur Selbstheilungsmaschine verklärt, verfehlt ihre Eigenständigkeit.

Natur ist mehr als meine Outdoor-Apotheke.

4. Das moralistische Missverständnis

Natur macht automatisch gut!

Manche denken, wer viel Zeit im Grünen verbringt, lebt automatisch friedlicher, ökologischer, ethischer. Aber Natur formt keinen Heiligenschein. Gewalt, Konkurrenz und Zerstörung sind ebenso Teil des Netzes des Lebens. Moral entsteht nicht von allein aus Bäumen und Bergen.

Natur ist kein Tugendgenerator.

5. Das fromme Missverständnis

In der Natur bin ich allein mit Gott!

Die Natur als Kathedrale, als zweites Buch neben der Bibel – eine alte Idee. Wer in Resonanz tritt, begegnet allerdings nicht nur Gott, sondern einer Vielzahl von Wesen: Menschen, Tiere, Pilze, Bakterien. Buddhistische und animistische Traditionen erinnern daran: Natur ist nicht bloss Kulisse meiner Frömmigkeit, sondern selbst Gegenüber.

Die Natur ist keine Kathedrale.

6. Das biblizistische Missverständnis

Klimaschutz ist Götzendienst!

Mit Bibelzitaten wird von manchen Klimaschutz kurzerhand zum Götzendienst erklärt. Umweltaktivist:innen werden in die Nähe von Kulten gerückt, die die Bibel verdammt – als ob Bäume pflanzen und CO₂ sparen dasselbe wäre wie vorchristliche Opferfeuer. Daraus werden dann absurde Feindbilder gesponnen: Klimaaktivist:innen als Götzendiener, Greta als Antichrist.

Klima- und Artenschutz ist Dienst fürs Leben.

7. Das romantische Missverständnis

Die Natur ist mein perfektes Gegenstück.

Die scharfe Trennung zwischen Natur und Kultur ist selbst ein Kulturprodukt. Naturspiritualität, die diese Dichotomie voraussetzt, scheitert an ihrem eigenen Fundament. In vielen indigenen Traditionen existiert diese Spaltung gar nicht.

Das romantische Missverstädnis ist mit dem frommen Missverständnis verwandt. Im Hintergrund steht beide Male Suche nach Reinheit: Natur pur oder Gott pur! Wer Natur pur will, findet sie am ehesten im Museum: in Gemälden von Caspar David Friedrich. Der Künstler malte perfekte Naturidyllen in einer Zeit frühindustriell qualmender Schlote.

Natur und Kultur sind keine Gegensätze, erst recht nicht im Anthropozän.

Natur- oder Schöpfungsspiritualität?

Das Wort «Naturspiritualität» trägt also viel Ballast mit sich: romantisch, kitschig, esoterisch.

Klingt «Schöpfungsspiritualität» da nicht nach einer sicheren Alternative? Leider nicht.

Auch bei «Schöpfungsspiritualität» schwingt ein Dualismus mit: Geschöpf hier, transzendenter Schöpfer dort. Schöpfungsspiritualität wird zudem häufig auf «Schöpfungsbewahrung» reduziert. Hier wird Schöpfung als eine Art Besitz gedacht, statt als dynamischer Prozess.

Die alte Versuchung bleibt: Wir Menschen als Verwalter:innen über etwas, das uns in Wahrheit trägt.

Klassische Theologie hält am Dualismus fest – Mystik aber hat das schon lange durchbrochen und auch neuere theologische Ansätze schlagen alternative Wege ein: ökotheologisch (Leonardo Boff), panentheistisch (Jürgen Moltmann), prozesstheologisch oder interspecies theologies z.B.

Warum nicht Naturreligion?

Im Kontext von Kolonialismus und Missionierung wurden indigene Kulturen und Religionen oftmals pauschal als «Naturvergötzung» oder «Aberglauben» abgetan – und kontrastierend der eigenen, vermeintlich hohen Kultur- und Religionsstufe gegenübergestellt.

So kam es, dass ein erheblicher Teil menschlicher Kulturleistungen in Naturkunde- und Ethnologiemuseen abgeschoben wurde.

Auffallend: Während heute «Naturspiritualität» im christlichen Kontext zunehmend gebräuchlich wird, bleibt das Abgrenzungsbedürfnis gegenüber «Naturreligionen» (ein kolonialer Begriff) vielfach bestehen.

Jenseits der Bilder und Begriffe

Beide Begriffe, «Naturspiritualität» und «Schöpfungsspiritualität», öffnen Türen – und schließen zugleich andere. Was Menschen tatsächlich erleben, erschöpft sich aber glücklicherweise nicht in Begriffen und Etiketten.

Das gilt erst recht für Spiritualität. Spirituelles oder mystisches Erleben ragt in Bereiche des Unsagbaren hinein.

Wenn wir davon ausgehen, dass in spirituelles Erleben Natur immer in irgendeiner Form hineinspielt, reicht es vielleicht aus, von Spiritualität oder Mystik zu sprechen – ohne den Naturbegriff.

Teilt ihr die Einschätzungen in diesem Blogbeitrag? Ich freue mich über Kommentare!

Foto von Zoha Gohar auf Unsplash

 

13 Gedanken zu „Naturspiritualität – 7 Missverständnisse“

  1. Diese Fragen wurden bereits vor hundert Jahren leidenschaftlich diskutiert. Ich verweise auf die Schrift, die noch jetzt im Buchhandel erhältlich ist: “Natural Theology – Comprising Nature and Grace by Emil Brunner and the reply ‘No’ by Karl Barth”. Einen Blick auf einen schönen Teilaspekt bietet das neu erschienene Buch “Landschaft erleben als Christ” des langjährigen Kilchberger Pfarrers Eduard Schweingruber. Heute ist auch die Physik und die Neurowissenschaft offen für derartige Fragen, was sich etwa in den den Verlautbarungen von Anton Zeilinger (“Einsteins Spuk”) und John C. Eccles (“Wie das Selbst sein Gehirn steuert”) erkennen lässt. Und natürlich der nicht verdächtige Erwin Schrödinger, der von der Uni Zürich kürzlich zur Feier von 100 Jahren Quantenmechanik als deren Gründer und “ihr Professor” gefeiert wurde. Im Büchlein “Geist und Materie” hat er schon früh vorsichtig hinter die Kulissen des Materialismus geschaut.

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  2. Ein sehr facettenreicher und nachdenkenswerter Beitrag, dessen abschliessenden Vorschlag, die Natur in die Spiritualität zu integrieren, statt ein neues Etikett zu erfinden, ich sehr plausibel finde. Etwas missverständlich finde ich die Abgrenzung zur Romantik. Hier scheint eher unser heutiger, abgeflachter Begriff des “Romantischen” gemeint zu sein, während die europäische Romantik (Novalis, William Wordsworth, Victor Hugo) doch gerade genau diejenige Integration von Natur und Kultur im Blick hatte, die hier auch favorisiert wird. Aber jeder der sieben Punkte ist anregend, um einen wirklich “humanen” Umgang mit der Natur (also auch: mit uns selbst) zu befördern. Besten Dank dafür!

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    • Danke vielmals für die wohlwollende Lektüre! 🙏 Ein „humanerer“ Umgang mit Natur – das ist schön gesagt! Die frühneuzeitliche Naturphilosophie (Paracelsus, Jakob Böhme u.a.) fasziniert mich, insbesondere, wie sie innere und äussere Natur zusammendenkt, oft in alchemistischer Symbolik – und natürlich die Romantiker, die ja da anknüpfen! Alles wiederentdeckenswert. Und wichtig für heute, finde ich. Schwierig finde ich die Auffassung der (puren) Natur als ein göttliches Medium, analog zur Bibel, dass gewissermassen ohne Mittler durch ihre Schönheit direkt zu Gott führt. Caspar David Friedrich (den ich liebe) hat solche Art von Natur gemalt – als Kunstprodukt (Natur als Kathedrale). Aber wenn ich das draussen, outdoor suche, wäre das in meinen Augen Romantisierung, Idealisierung. Aber vielleicht bin ich da zu polemisch. Ich selber kann jedenfalls nicht so rumgehen, weil mir ständig die leidenden Pflanzen auffallen, die Bäume mit dürren Stellen wegen der Überhitzung. Gerade nicht Perfektion und Erhabenheit, und pure Schönheit, sondern auch Leiden. D. Sölle hat das gesehen – und sogar mit dem Leiden Christi zusammen gedacht – das leuchtet mir sehr ein. Danke fürs Nachhaken!

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  3. Teilt ihr die Einschätzung in diesem Beitrag? Eindeutige Frage – Einfache Antwort: “Absolut”
    Ja, die ewige Wortspalterei!? Ein Relikt unserer Noch-Gegenwart. Verbalen Gebrauch und ein neues Umgehen mit ALLEM ist harte Arbeit, die leise, sanft und respektvoll mit ALLEM IN SICH SELBST, in dem ALLES IN SICH SELBST RUHT nur behutsam
    geleistet – sorry – still zugelassen, resp. verinnerlicht werden möchte.
    Vielen Dank für den Impuls und dieser Hinführung! Einfach absolut einfach!
    Ein schönes Bild für einen Langen Weg
    Detlef

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  4. Vielen Dank für die vielen nachdenkenswerten Aspekte der Diskussion. Aber so ganz versehe ich die Abgrenzung zur Naturspiritualität nicht. Die benannten Missverständnisse und Überhöhungen vermeiden, ja das ist wichtig und richtig. Aber wir sind doch noch dabei, die Einheit mit der Schöpfung, die Natur als Gottesraum, den Körper als Tempel der Geistkraft nach aller theologischen Vergessenheit und Ablehnung wiederzugewinnen. Da finde ich den Begriff Natur- /Schöpfungsspiritualität sehr hilfreich. Und es ist ja nicht so: “Die Natur als Kathedrale, als zweites Buch neben der Bibel”. Sondern die Natur war als 1. Offenbarung vorher, bevor es irgendein Buch gab. Herzliche Grüße!

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    • Naturspiritualität – vielleicht können wir sie tatsächlich „retten“, durch Vertiefung und Ehrlichkeit! Würde auch ich mir wünschen.

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  5. Wenn Religion irgendeine Relevanz in der heutigen Zeit behalten soll, dann sind Gedanken, wie in dem anregenden Artikel geäussert, absolut wichtig.
    Heute wollen viele Menschen – mich eingeschlossen – keine Floskeln und vorgefertigten Antworten aus der Bibel, die sich im Zirkelschluss selber begründen. Dies führt nur in evangelikale Sackgassen.
    Wir wollen Bezug zu unserem konkreten Leben und neue, zeitgemässe Antworten. Da ist die Natur eine grosse Inspirations- und Kraftquelle – nicht fürs Klügeln und Kategorisieren, sondern zum direkten Erleben göttlicher Schöpfung und unserer Verantwortung dafür.
    Ich freue mich, hier solche Gedanken zu lesen, die hoffentlich viele zum Nachdenken und Nachspüren anregen.

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  6. Ein sehr anregender Beitrag von Johanna di Blasi. Ihre Anregung auf die Vorwörter “Natur” und “Schöpfung” zu verzichten, ist auf lange Sicht sicher plausibel, um einer Spaltung, z.B. zwischen Kultur und Natur vorzubeugen. In der Kommunikation mit unseren Zielgruppen sind sie aber sehr hilfreich, weil sie einen Unterschied markieren und eine hilfreiche Abgrenzung zu anderen Spiritualitätsformen bilden. Ich für mich spreche sowieso lieber von einer mystisch geprägten Spiritualität, die offen ist für Gotteserfahrungen an allen Orten, in der ich Getragen-sein erleben kann in der “Natur” (Natur ohne kulturelle Überformung existiert in Europa gar nicht mehr!) und in kulturellen Kontexten.

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    • Danke vielmals! Und ja, ich weiss, es funktioniert als Begriff. Ganz offensichtlich ist die Sehnsucht nach naturbezogener Mystik heute enorm. Mir geht es genauso. Gerade dewegen ringe ich um Möglichkeiten, es noch besser zu fassen. Ich bin daher sehr froh über die Kommentare zu diesem Beitrag, die mir weiterhelfen.

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  7. Was, wenn neuerdings selbst die Materie sich als wesentlich geistig erweist? Dies messtechnisch nachweist? So wie das Wort, welches Fleisch wird.
    Das ist eine faszinierende Frage — und tatsächlich berührt sie einen Punkt, an dem Glaube, Theologie und Naturwissenschaft in einen fruchtbaren Dialog treten können. 

    Was, wenn sich die Materie – etwa durch Erkenntnisse aus der Quantenphysik oder der Bewusstseinsforschung – zunehmend als geistig durchdrungen oder von geistigen Prinzipien geprägt erweist? Dann bestätigt das im Grunde eine Einsicht, welche die christliche Theologie schon seit Jahrhunderten bekennt: dass alles Geschaffene im Logos gründet – im göttlichen Wort, das die Welt trägt und zusammenhält.

    “Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.” (Joh. 1,3)

    Johannes beschreibt hier den Logos (das göttliche Wort), durch den alles entstanden ist. Diese Aussage steht am Anfang des Evangeliums und legt fest, dass in Gott nicht nur der Ursprung des Geistes, sondern auch die Quelle aller materiellen Wirklichkeit liegt. 

    Wenn die moderne Wissenschaft entdeckt, dass Materie nicht bloss tote Substanz ist, sondern strukturiert, verbunden, wechselseitig verschränkt ist, über Räume und Zeiten hinweg – dann spiegelt sie etwas vom göttlichen Denken wider. Wir können in solcher Erkenntnis Staunen lernen. Jede Entdeckung über das Wesen der Welt wird zum Lobpreis, weil sie die Tiefe der Schöpfung erkennen lässt.

    Christlich lässt sich konstatieren: Nicht, dass Materie “von sich aus Gott” wäre, sondern dass Gott sie von Anfang an geistig durchdrungen hat. Die Inkarnation – “das Wort wurde Fleisch” – ist nicht eine göttliche Ausnahme, sondern die Vollendung dessen, was die Schöpfung von Anfang an in sich trägt: Gott will gegenwärtig sein in der Welt, so dass selbst das Materielle seine Herrlichkeit widerspiegelt.

    Wenn die Physik die Geistigkeit der Materie zu ahnen beginnt, dann nähert sie sich – ohne es sprachlich zu wissen – dem ersten Satz der Bibel: “Und Gott sprach … “. Denn alles, was ist, ist durch ein göttliches Wort ins Dasein gerufen – und deshalb trägt alles, was wirklich ist, einen geistigen Klang. Oder wie Paulus es formuliert: “Er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.” (Kolosser 1,17)

    Das heißt: Die ganze Wirklichkeit – Materie und Geist zugleich – ruht in Christus. 
    Wenn Menschen heute das Geistige im Materiellen entdecken, dann öffnen sich vielleicht neue Möglichkeiten, Glaube und Wissen nicht als Gegensatz, sondern als zwei verschiedene Sprachen zu verstehen. Beide berühren das eine Mysterium: Gott ist Immanuel – “Gott mit uns” – nicht ausserhalb der Welt, sondern in ihr gegenwärtig.

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