Franziska Driessen-Reding: «Die Kirche muss raus aus der Angstkultur»

Franziska Driessen-Reding ist Synodalratspräsidentin der katholischen Kirche des Kantons Zürich. Sie steht also der demokratischen Körperschaft vor, die im schweizerischen System parallel zum Bistum die katholische Kirche ausmacht. Ende Juni endet ihre Amtszeit nach fünf Jahren.

In dieser Zeit hat sich Franziska Driessen-Reding deutlich für einen progressiven kirchlichen Weg positioniert. So liegen ihr die Gleichstellung von Frauen und die Beendigung der Diskriminierung von LGBTIQ+ Personen in der Kirche am Herzen. Im «Stammtisch» erzählt sie, welche eindrückliche Begegnung an der Zurich Pride ihr in Erinnerung bleibt, ob sie nicht manchmal die Wände hochgeht, weil Veränderungen in der Kirche so stockend vor sich gehen, und was Ökumene für sie bedeutet.

Das «reformiert.»-Interview vom Anfang ihrer Amtszeit, das Felix erwähnt, kann hier nachgelesen werden.

Und das «Maria Feminista»-T-Shirt, das Evelyne trägt, gibt’s beim Frauen*Volksbegehren.

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2 Kommentare zu „Franziska Driessen-Reding: «Die Kirche muss raus aus der Angstkultur»“

  1. Das Gespräch von Felix Reich und Evelyne Baumberger
    mit Franziska Driessen-Reding hat mich wieder einmal sehr „kaformiert“ fühlen lassen. Das ist meine Bezeichnung für mein Gefühl der Nähe zwischen unseren beiden Kirchen.
    Herzlichen Dank!

  2. Ich bewundere Franziska für ihren offene Haltung.
    Die männerdominierete Haltung von „Ruhm und Scham“ auch im Umgang mit Frauen, könnte mit genau dieser Haltung respektvoll und ohne Leid gelöst werden.
    Alles Gute!

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