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Ausgeglaubt: Die Weihnachtsgeschichte ist nicht wahr

Voilà: Unsere Ausgeglaubt-Weihnachtsfolge! Stephan und Manuel diskutieren über die Bedeutung der Weihnachtsgeschichte – und über die Frage, was diese Story denn eigentlich wahr macht. So richtig einig werden sie sich im Blick auf die historische Glaubwürdigkeit der im Lukas- und Matthäusevangelium beschriebenen Ereignisse nicht.

Zwar gestehen beide zu, dass es sich bei den Weihnachtsüberlieferungen um gestaltete Texte aus der Perspektive der frühen Kirche handelt – aber Manuel ist der historische Kern dieser Überlieferungen dann doch wesentlich wichtiger als Stephan. Beide stimmen aber darin überein, dass die Weihnachtsgeschichte in vielen Einzelheiten eine starke politische Dimension hat. Und sie teilen zum Schluss ihr liebstes Weihnachtslied mit…

Das ist die letzte Folge von Ausgeglaubt in diesem Jahr – wir freuen uns, mit euch im 2021 mit einer neuen Staffel wieder durchzustarten.

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1 Kommentar zu „Ausgeglaubt: Die Weihnachtsgeschichte ist nicht wahr“

  1. Die Weihnachtsgeschichte ist nicht ein Text aus der Perspektive der frühen Kirche, sondern wurde von Matthäus und Lukas verfasst – die beiden Autoren der neutestamentlichen Bücher.

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