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An Taylor Swift kommt niemand vorbei

Wie kommt es, dass sie so sehr den Nerv unserer Zeit trifft? Was ist das Geheimnis ihres Erfolgs? Gemeinsam mit Janna Horstmann machen sich Andi und Thorsten auf den Weg durch ihr Leben, ihre Musik und ihre Texte. Mal begeistert, mal nachdenklich, sind sie vor allem sicher: Wer sich mit Taylor Swift beschäftigt, lernt nicht nur manches über sie, sondern auch über sich selbst – und wohl auch den Zeitgeist unserer Gegenwart.

2 Kommentare zu „An Taylor Swift kommt niemand vorbei“

  1. Alex aus Cloppenburg

    Ihr lieben Geistzeitler,
    sorry vorab für meinen primitiven Kommentar. Aber ich habe überhaupt nicht verstanden, worauf ihr mit dem Thema hinauswolltet – Zeitgeist hin oder her! Nicht jeder Hype ist es wert diskutiert zu werden.
    Die vielen Anglizismen sind bestimmt auch ein Phänomen unserer Zeit, aber es hatte mitunter was von Jana & Jasmin, sorry.
    Ansonsten bin und bleibe ich euer Fan.
    Grüße aus dem Norden

  2. Fokus Theologie

    Lieber Alex, alles gut, niemand muss sich für alles interessieren! Ich habe ja auch schriftlich noch mal einen Gesichtspunkt ausgeführt, den wir über das Musikalische hinaus spannend finden: Warum trifft Taylor Swift so sehr den Nerv unserer Zeit?
    https://fokustheologie.ch/warum-trifft-taylor-swift-den-nerv-unserer-zeit/
    Diese Frage hat man früher auch gestellt, als es um Elvis ging, oder die Beatles oder Madonna. Und ich finde diese Frage produktiv. Sie lässt uns Ausschau halten nach den Sehnsüchten, die eine Zeit prägen und die in den grossen Ikonen der Popkultur so was wie eine Erfüllung oder auch ein Versprechen suchen und teilweise finden. Theologie, die nicht aus der Zeit gefallen sein möchte, wird immer wieder mal solche Seitenblicke riskieren und sehen, was sie dabei lernen kann. Am Sonntag gab es in Heidelberg zwei Gottesdienste mit Musik von Taylor Swift, die sehr schnell ausgebucht waren – auch daran sieht man, dass dieses Interesse nicht ganz abwegig ist. Aber klar: Demnächst gibt es wieder zünftige Theologie.
    Und naja, Anglizismen sind so ziemlich das letzte, was mich bei Jana und Jasmin stören könnte…

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