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Medien, Journalismus und Corona-Learnings

Sibylle und Stephan regen sich über die Basler Zeitung auf: Was ist Teil öffentlichen Interesses und was ist billiges Clickbait auf Kosten anderer? Beide sind sich einig, dass die Basler Zeitung ein ganz schlechtes Beispiel für Journalismus abgegeben hat!
Ausserdem: Was kann Kirche aus der Corona-Zeit lernen? Was ist gelungen? Hier ist Stephan viel skeptischer als Sibylle. Alles endet im Konsens, dass beide keinen Konsens finden werden…
Auf deine Kommentare freuen wir uns! Gerne auf contact@reflab.ch, sibylle.forrer@refkilch.ch oder stephan.juette@reflab.ch und natürlich auf den Social Media!

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2 Kommentare zu „Medien, Journalismus und Corona-Learnings“

  1. Claudia Daniel-Siebenmann

    Zu Eurer Frage am Ende des Podcasts: Lokaler oder überregionaler Online-Gottesdienst? Das bekannte Gesicht des lokalen Pfarrers oder die Vielfalt reformierter Gottesdienstformen? Für mich als Theologie-Studentin ist die momentane Situation ein Homiletik-Seminar: Ich schau mir meist mehrere Gottesdienste an, in verschiedenen Gemeinden, vergleiche die Details (z.B. die Handhaltung der Pfarrperson beim Segen, die Abendmahlsliturgie, die Gottesanrede beim Gebet,…). Ein einziger überregionaler Gottesdienst würde vermutlich weniger Vielfalt bieten. Gerade in der Lokalität lebt die Vielfalt. Eine überregionale Internetseite mit Gottesdienstempfehlungen in verschiedenen Gemeinden fände ich allerdings sehr gut, damit man nicht so lange suchen muss.

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