Am ehesten bin ich wohl ein schreibender Kauz, eine Geschichtenerzählerin, eine poetische Störenfriedin.
Ich schreibe über das Heilige im Unscheinbaren, über das Verlieren und Finden (von Gott oder Lebenswille) und über göttlich-menschliche Bodenhaftung.
Ich bin skeptisch und melancholisch, aber auch vertrauensvoll und frohlockend und glaube, dass wir alle nicht so viel wissen müssen, aber ehrlicher sein sollten.
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