Beide bringen je drei Punkte mit: Dinge, die sie entlastet, gewarnt, ermutigt oder vor mancher Verengung bewahrt hätten. Dabei geht es unter anderem um den hohen Stellenwert von Freundschaft: darum, dass Glaube nicht nur in Überzeugungen, Haltungen oder geistlichen Übungen lebt, sondern auch in Beziehungen, in denen man getragen, korrigiert und frei gelassen wird. Und es geht um die gebotene Vorsicht vor dem Adjektiv «christlich» – weil nicht alles, was sich so nennt, automatisch freier, wahrer, liebevoller oder geistlicher ist.
Eine Folge über Reifung im Glauben, über nachträgliche Klärungen, über Prägungen, die tragen, und solche, von denen man sich lösen muss. Und über die Frage, was man jüngeren Versionen seiner selbst heute sagen würde, wenn man könnte.
Im Stossgebet und Halleluja der Woche kommen Manu und Stephan natürlich nicht am ESC-Wochenende vorbei – mit allem, was dazugehört: Glanz, Pathos, Irritation, Freude und ein bisschen europäischer Überforderung.







