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Kooperationen

Kann die Aufklärung ihre eigenen Versprechen noch einlösen – oder muss sie zuerst über sich selbst aufgeklärt werden? Manuel und Peter diskutieren Michael Hampes Buch «Die Krise der Aufklärung» und fragen, was von Fortschritt, Wahrheit und Vernunft bleibt, wenn die grossen Gewissheiten ins Wanken geraten.
Jay und Gast Jonas sprechen über DEN Film des Sommers: Christopher Nolans Odyssey.
Wir lieben den Sommer. Und gleichzeitig wissen wir: So kann es nicht weitergehen. Wie halten wir diese beiden Wahrheiten aus – ohne in Scham, Verzicht oder Lähmung zu versinken?
Einen «Stammtisch»-Folge zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag.
Schlaf ist eine der wenigen Erfahrungen, in denen wir die Kontrolle über uns selbst abgeben müssen – und darauf vertrauen, dass die Welt auch ohne unser Zutun weitergeht. Was verrät diese alltägliche Form der Hingabe darüber, wie wir uns selbst verstehen, worauf wir unser Leben gründen und was es heissen könnte, aus Gnade statt aus eigener Leistung zu leben?
Kirche - wo bist du? Es gab Zeiten, da hätte die Antwort wahlweise gelautet: Mitten im Dorf. Oder auch: überall, wo es wichtig wird. In den letzten Jahrzehnten hat sich viel verändert.
Der globale Rechtsruck hat viele Ursachen. Häufig wird übersehen, dass es auch theologische Faktoren gibt, die eine grosse Rolle spielen. Manuel Schmid hat ein besonders interessantes, hierzulande kaum bekanntes Beispiel untersucht.
Immer mehr Frauen zweifeln nicht nur an einzelnen Männern, sondern an heterosexuellen Beziehungen überhaupt. Der sogenannte Heterofatalismus bringt Erfahrungen von Gewalt, Ungleichheit, Enttäuschung und emotionaler Mehrarbeit auf einen Begriff. Aber hilft dieser Fatalismus dabei, die Verhältnisse zu verändern, die ihn hervorgebracht haben? Oder erklärt er Männer und Frauen endgültig füreinander verloren?
In der zweiten Folge von «Sapperlot» geht's um die Frage: Wie passen Glaube, Freiheit, Verantwortung und Zugehörigkeit zusammen?
Eine Philosophie nach dem Zusammenbruch grosser Gewissheiten: Diese Folge führt in Martin Heideggers Denken ein und zeigt, warum seine Begriffe von Angst, Sorge und Sein zum Tode bis heute nachwirken. Es geht um die Wucht von Sein und Zeit, um seine eigentümliche Sprache und um die politischen Abgründe, die in dieser Einführung bereits sichtbar werden.

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