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Es gibt keine Hölle … nein, auch keine leere Hölle!

Stephan glaubt nicht, dass es eine Hölle gibt. Manu will aber wenigstens an einer Hölle festhalten, für diejenigen Menschen, die in aller Freiheit nichts mit Gott zu tun haben wollen. Das findet Stephan sinnlos. Dafür trauert er der Lehre vom Fegefeuer nach … Das letzte Wort ist in der Sache eh nicht gesprochen. Aber beide fighten drum!

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8 Kommentare zu „Es gibt keine Hölle … nein, auch keine leere Hölle!“

  1. Toller Podcast!
    Mir gefällt es, dass der Podcast Biss hat! Die Themen finde ich auch spannend!

    Ich fände es cool wenn es eine Warm-Up Zeit gäbe (z.B. fünf Minuten oder so..), wo man der “Themenbringender-Person” nur Fragen stellen darf. Für mich fängt die Diskussion zu früh an. Ich möchte die “Themenbringende-Person” besser verstehen.
    more conversation first – discussion second 🙂

  2. Indem man ein Thema schönredet, lassen sich Tatsachen nicht verändern.
    Es ist nicht Gott der quält, hingegen der Mensch der wählt.
    pax et bonum

  3. Danke Manu und Stephan. Ihr könnt solche zähe Themen, mit welchen ich schon lange ringe, und immer wieder innerlich oder mit anderen durchdiskutiere, sehr schön ausbreiten. ich höre euch gerne zu, ihr seid gute Sparringpartner. auch interessant, dass ihr am Ende nicht immer vollumfänglich beim gleichen Punkt stehen bleibt, das regt an zum selberdenken, weiterforschen. Der Gedanke, dass Jesus ein Kind seiner Zeit war und sich geirrt hat in Vorstellungen und Aussagen wäre eine eigene Folge wert!!

    1. Peter Müller

      Danke für die anregende Diskussion. Ich stimme zu: wenn man sagt, Jesus sei ein Kind seiner Zeit, dann spricht man Ihm völlig den Gottescharakter ab. Was das bedeutet, wäre mehrere Folgen wert.

      Kann Kirche funktionieren, in dem ein Teil der Besucher Jesus als Gott verehren und anbeten und andere Ihn maximal als guten Menschen sehen, wenn auch mit den Schwächen seiner Zeit?

    2. Stephan Juette

      Lieber Stephan, herzlichen Dank für dein Feedback! Deine Neugier freut mich. Und ja, wir werden dieses Thema aufnehmen müssen. Die meisten finden den Gedanken eher schlimm 😉

  4. Ich geniesse eure sorgfältige Diskussion sehr. Herzlichen Dank für das Engagement. Ich hätte gerne eure Ausführungen zur Hölle und zum Fegefeuer gehört unter dem Aspekt, wenn “ewig” einen Raum meint, der sich so anfühlt: grenzenlos. Wer das das grosse Glück oder das ganz grosse Leiden spürt, hat auch eine Vorstellung von “ewig”.

  5. Zwei Gedanken zu eurer Diskussion:
    – Das Konzept des Fegefeuers beinhaltet (gelernt aus der Geschichte) die Möglichkeit, sich davon frei zu kaufen. DAS war aus meiner Sicht die Problematik dahinter: Die materiell besser Gestellten wurden damit zu bei Gott besser Gestellten, das ist weltlich und nicht Denken aus Gottes Reich!
    – Die Ansicht, wenn der Mensch nur dem wirklichen und wahrhaftigen Gott begegnen würde, wäre das Lieben-müssen kein Lieben-müssen sondern ein Lieben-dürfen könnte ich völlig unterschreiben – beinhaltet eine grosse Kritik an uns Christen, deren Aufgabe es doch wäre, diese Liebe zu vermitteln. Aber der Konter “dann wäre jedes Lieben-können ein Lieben-wollen” das spricht doch dem Nicht-Glaubenden wirkliches Urteilsvermögen ab: Wenn du ablehnst, hast du das Angebot (noch) nicht wirklich verstanden!

  6. Sehr anregende Diskussion, danke! Ihr habt keine Namen genannt, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Hitler oder Stalin, oder ein Mensch, der im Namen Gottes anderen Menschen langsam die Köpfe abgeschnitten hat, sich auf diese Umarmung, die zum Wollen führt, einlassen.
    Ich habe zwei Bilder – einerseits Ps 1,4 und andererseits das von J. Rawlings in ihren Harry-Potter-Geschichten: Mit jedem Mord spaltet das/der Böse seine Seele weiter, bis es/r sie nicht mehr zusammenbringt.

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