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Vom pfleglichen Umgang in ungewöhnlichen Zeiten #2

In Folge 2 stellt Daniel Mouthon die These auf, dass für die Zeit nach der Krise jede und jeder Avantgardistin und Avantgardist sein müsse und sei. So wie die Surrealisten und Marcel Duchamp, die nach dem ersten Weltkrieg durch neue künstlerische Veranschlagungen eine andere Kunst und ein anderes Denken befördert haben.

Es geht darum, Dinge zu tun, von denen wir – frei nach Adorno – noch nicht wissen, was sie sein werden. Das Gespräch kreist um die Frage, wie man Avantgardist*in sein oder werden kann. Ob man etwas dafür tun muss, und was das sein könnte. Oder ob die Erfahrung in der Zeit, die wir jetzt durchleben «von selbst» wächst und wir bereit sind, wenn es wieder los geht.

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1 Kommentar zu „Vom pfleglichen Umgang in ungewöhnlichen Zeiten #2“

  1. Meine absolute Lieblingsfolge.
    Hat mich total inspiriert
    Und vom eintönigen Gleis abgeholt
    Cadavre Exquis , so einfach kann man Spaß haben.
    Hammer Gesprächstoff

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